Photovoltaik Kosten 2026. Transparente Preise.
Was kostet eine Solaranlage im Jahr 2026? Die Investitionskosten einer schlüsselfertigen Photovoltaikanlage liegen aktuell bei 1.200 bis 1.800 Euro pro kWp installierter Leistung. Seit Januar 2023 entfällt die Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp vollständig. Volt Energie bietet transparente Festpreise mit vollständiger Projektverantwortung in Sachsen, Brandenburg, Berlin, Thüringen und Sachsen-Anhalt.
Was kostet Photovoltaik? Auf einen Blick
Photovoltaik kostet 2026 ca. 1.200–1.800 € pro kWp schlüsselfertig. Damit liegt eine typische Anlage je nach Größe bei:
- 5 kWp (Reihenhaus): 6.000–8.100 € (Richtwert, unterhalb unserer Kalkulationsbasis)
- 10 kWp (Einfamilienhaus): 14.400–19.400 € ohne Speicher, 17.800–24.100 € mit Speicher — Details unter Kosten 10-kWp-Anlage
- 15 kWp (großes EFH): 17.900–24.200 € ohne Speicher
- Komplettanlage mit Speicher: ab 12.999 € (10 kWp, 8-kWh-Speicher) — siehe Photovoltaik mit Speicher: Kosten
Seit Januar 2023 entfällt die Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp (0 % MwSt., §12 Abs. 3 UStG) — netto = brutto. Die Amortisation liegt typischerweise bei 9–15 Jahren.
Was kostet eine Solaranlage 2026?
Aktuelle PV-Preise im Überblick
Die Kosten einer Photovoltaikanlage sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken. Laut Fraunhofer ISE haben sich die Systempreise seit 2010 um mehr als 75 % reduziert. Im Jahr 2026 zahlen Eigenheimbesitzer in Deutschland durchschnittlich 1.200 bis 1.800 Euro pro Kilowatt-Peak (kWp) installierter Leistung. Der genaue Preis hängt von Anlagengröße, Modultyp, Dachbeschaffenheit und regionalen Gegebenheiten ab. Die Module selbst machen dabei nur rund 7–11 % aus — welche Module sich lohnen, zeigt unser Solarmodule-Test 2026.
Warum unser Festpreis darüber liegt: Die Marktdurchschnitte sind reine Systempreise. Unser schlüsselfertiger Festpreis enthält zusätzlich Gerüst, Planung, Statiknachweis, die Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister, die Anpassung des Zählerschranks und die Inbetriebnahme — und er gilt ohne Nachträge. Alle Preise auf dieser Seite sind deshalb unsere eigenen Festpreise, abgeleitet aus 19 kalkulierten Volt-Angeboten von 9,1 bis 28,2 kWp mit einer Streuung von ±15 %. Den Wert für Ihr Dach rechnet der Preisrechner mit derselben Formel aus.
Die gute Nachricht: Seit dem 1. Januar 2023 gilt gemäß §12 Abs. 3 UStG ein Nullsteuersatz auf die Lieferung und Installation von Photovoltaikanlagen bis 30 kWp auf oder in der Nähe von Wohngebäuden. Das bedeutet: Sie zahlen keine Mehrwertsteuer auf Ihre PV-Anlage. Ein erheblicher Kostenvorteil gegenüber den Vorjahren.
Der Preis pro kWp sinkt ab 10 kWp mit zunehmender Anlagengröße: von 1.440–1.940 €/kWp bei 10 kWp auf 1.190–1.610 €/kWp bei 15 kWp und 1.070–1.450 €/kWp bei 20 kWp. Der Grund sind die Fixkosten je Anlage — Planung, Gerüst, Netzanschluss und Zählerschrank fallen unabhängig von der Modulzahl an. Rechnerisch sind das rund 12.700 € Grundkosten plus ca. 823 € je kWp.
Alle Preise bei Volt Energie sind schlüsselfertige Festpreise. Im Angebot enthalten sind: Solarmodule, Wechselrichter, Montagesystem, Verkabelung, Netzanschluss, Gerüst, Planung, Genehmigung und Inbetriebnahme. Nachträgliche Aufschläge gibt es bei uns nicht.
| Anlagengröße | Preisspanne | €/kWp |
|---|---|---|
| 5 kWp Kleine Dachfläche / Reihenhaus — Richtwert, unterhalb unserer Kalkulationsbasis | 6.000–8.100 € | 1.200–1.620 € |
| 10 kWp Einfamilienhaus Standard | 14.400–19.400 € | 1.440–1.940 € |
| 15 kWp Großes Einfamilienhaus | 17.900–24.200 € | 1.190–1.610 € |
| 20 kWp Mehrfamilienhaus / Gewerbe | 21.400–28.900 € | 1.070–1.450 € |
Alle Preise ohne Speicher, netto = brutto (0 % MwSt. gemäß §12 Abs. 3 UStG). Schlüsselfertig inkl. Module, Wechselrichter, Montage, Gerüst, Elektrik und Inbetriebnahme. Mit Speicher kommen 3.400–4.700 € hinzu (10 kWp mit Speicher: 17.800–24.100 €). Grundlage: eigene Festpreisformel aus 19 kalkulierten Volt-Angeboten (9,1–28,2 kWp), Streuung ±15 %; unter 9 kWp Richtwert außerhalb dieser Datengrundlage. Stand: September 2026.
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Die Kostenstruktur einer Photovoltaikanlage
Eine schlüsselfertige PV-Anlage besteht aus zahlreichen Einzelkomponenten. Um die Gesamtkosten einordnen zu können, ist es hilfreich, die wesentlichen Kostentreiber zu kennen. Die folgende Aufschlüsselung zeigt, wie sich die Investitionskosten einer typischen Aufdachanlage zusammensetzen.
Solarmodule machen mit 35–40 % den größten Einzelposten aus. Hochleistungsmodule mit 400–440 Wp Leistung kosten im Einkauf derzeit 0,18–0,30 €/Wp. Die Modulpreise sind seit 2022 stark gefallen, was maßgeblich zu den gesunkenen Gesamtkosten beiträgt. Wir setzen ausschließlich auf Module von Tier-1-Herstellern mit mindestens 25 Jahren Produktgarantie.
Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom der Module in netzkonformen Wechselstrom um und macht ca. 10–15 % der Gesamtkosten aus. Hybrid-Wechselrichter, die eine spätere Speichererweiterung ermöglichen, liegen preislich etwas über reinen String-Wechselrichtern, bieten aber deutlich mehr Flexibilität. Hersteller wie Huawei, Fronius und SMA bieten hier erstklassige Geräte.
Montage und Unterkonstruktion umfassen die Befestigungssysteme auf dem Dach sowie die handwerkliche Installation und machen 15–20 % aus. Bei Flachdächern kommen aufgeständerte Systeme zum Einsatz, die tendenziell etwas teurer sind als Schrägdach-Montagen. Dachintegrierte Systeme wie Solardachziegel sind die kostenintensivste Montagevariante.
Elektrik und Netzanschluss (ca. 10 %) umfassen die DC- und AC-seitige Verkabelung, den Zählerschrank-Umbau und die Anmeldung beim Netzbetreiber. In älteren Gebäuden kann eine Zählerschrankerneuerung erforderlich sein, die zusätzliche Kosten verursacht.
Gerüst (ca. 5 %) wird für die sichere Montage auf dem Dach benötigt. Bei Flachdächern oder ebenerdiger Montage kann dieser Posten entfallen.
Planung und Projektierung (ca. 10 %) beinhalten die Dachvermessung, Statikprüfung, Anlagenauslegung, Genehmigungen und die Projektkoordination aller Gewerke. Bei Volt Energie ist die gesamte Projektierung im Festpreis enthalten.
Kostenverteilung
Prozentuale Anteile an den Gesamtkosten einer typischen 10-kWp-Aufdachanlage auf einem Schrägdach. Die genaue Verteilung variiert je nach Anlagengröße und Dachkonfiguration.
Quellen: Fraunhofer ISE – Aktuelle Fakten zur Photovoltaik, BSW – Bundesverband Solarwirtschaft
Kosten mit Stromspeicher
Lohnt sich ein Batteriespeicher zur PV-Anlage?
Die Kombination einer Photovoltaikanlage mit einem Batteriespeicher gehört 2026 zum Standard. Mehr als 80 % aller neuen Eigenheim-PV-Anlagen werden laut BVES bereits mit einem Speichersystem installiert. Der Grund: Mit Speicher decken Sie rund drei Viertel Ihres Stromverbrauchs aus eigener Erzeugung statt rund 40 % ohne Speicher — begrenzt ist das immer durch Ihren Verbrauch, nicht durch die Erzeugung.
Die Zusatzkosten für einen Batteriespeicher liegen bei ca. 500–800 Euro pro kWh Speicherkapazität, installiert. Ein 10-kWh-Speicher, der für ein Einfamilienhaus mit 10-kWp-Anlage typisch ist, kostet somit 5.000 bis 8.000 Euro. Damit steigen die Gesamtkosten einer Komplettanlage mit Speicher auf ca. 17.000 bis 26.000 Euro. Eine ausführliche Aufschlüsselung finden Sie unter Photovoltaik mit Speicher: Kosten.
Die Wirtschaftlichkeit eines Speichers wird maßgeblich vom Strompreis bestimmt. Bei einem Netzstrompreis von 37 ct/kWh spart jede selbst verbrauchte Kilowattstunde deutlich mehr als die Einspeisevergütung von 7,70 ct/kWh einbringt. Die Differenz von rund 29 ct/kWh macht den Eigenverbrauch zum entscheidenden Renditefaktor.
Moderne Lithium-Eisenphosphat-Speicher (LFP) erreichen 6.000 bis 10.000 Ladezyklen und halten in der Regel 15 bis 20 Jahre. Die Garantie der meisten Hersteller umfasst 10 Jahre bei mindestens 70 % Restkapazität. Die Kosten pro gespeicherter Kilowattstunde über die gesamte Lebensdauer liegen damit bei unter 10 Cent.
- Rund drei Viertel des Haushaltsstroms vom eigenen Dach statt rund 40 %
- Stromkosten sinken um bis zu 80 % gegenüber reinem Netzbezug
- Notstromfähigkeit bei vielen Speichersystemen integriert
- Speicher auch als Nachrüstung für bestehende PV-Anlagen möglich
- Amortisation in 9–15 Jahren je nach Verbrauch
PV + Speicher — Kosten
Kosten mit Wallbox für E-Auto
Solarstrom tanken — Wallbox-Kosten im Detail
Ein Elektroauto mit eigenem Solarstrom zu laden, ist die wirtschaftlichste Nutzung einer Photovoltaikanlage. Während Netzstrom ca. 37 ct/kWh kostet und auch öffentliche Ladesäulen selten unter 40–50 ct/kWh liegen, produziert Ihre PV-Anlage Strom für effektiv 5–8 ct/kWh über die Gesamtlaufzeit. Das spart bei 15.000 km jährlicher Fahrleistung bis zu 1.000 Euro pro Jahr gegenüber dem Laden am öffentlichen Netz.
Die Kosten für eine Wallbox inklusive Installation liegen bei 1.200 bis 2.500 Euro. Eine einfache 11-kW-Wallbox ohne smarte Funktionen ist ab ca. 500–700 Euro (ohne Installation) erhältlich. Empfehlenswert sind Wallboxen mit PV-Überschussladung, die den Ladevorgang automatisch an die aktuelle Solarproduktion anpassen und so den Eigenverbrauch maximieren. Modelle wie die Huawei Smart Charger oder die Sigenergy Wallbox integrieren sich nahtlos in das bestehende PV-System.
Die Installation umfasst die Kabelverlegung vom Zählerschrank zur Wallbox, die elektrische Absicherung und die Anmeldung beim Netzbetreiber. Bei längeren Leitungswegen oder älteren Elektroanlagen können Zusatzkosten für Kabelverlegung und Zählerschrankanpassung entstehen.
- Wallbox (11 kW) inkl. Installation: 1.200–2.500 € — alle Posten im Wallbox-Kosten-Ratgeber 2026
- PV-Überschussladung maximiert Eigenverbrauch
- Effektive Ladekosten: 5–8 ct/kWh mit eigenem Solarstrom
- Bis zu 1.000 € jährliche Ersparnis gegenüber öffentlichem Laden
Wallbox — Kosten
Komplettsystem mit Speicher & Wallbox gewünscht?
Kostenloses Angebot anfordern →Förderung senkt die Kosten erheblich
Diese Förderprogramme reduzieren Ihre Investition
Photovoltaik wird in Deutschland auf Bundes- und Landesebene umfassend gefördert. Die wichtigste Maßnahme ist die Befreiung von der Mehrwertsteuer seit Januar 2023. Gemäß §12 Abs. 3 UStG gilt ein Nullsteuersatz auf die Lieferung und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp auf oder in der Nähe von Wohngebäuden. Das spart bei einer 10-kWp-Anlage gegenüber dem alten 19-%-Satz rund 2.300 bis 3.400 Euro.
Die KfW-Förderbank bietet mit dem Programm 270 (Erneuerbare Energien — Standard) zinsgünstige Darlehen für PV-Anlagen und Batteriespeicher. Die Kredite können bis zu 100 % der Investitionskosten abdecken und sind bei jeder Hausbank beantragbar. Die Zinsen liegen je nach Laufzeit, tilgungsfreien Anfangsjahren, Besicherung und der von der Hausbank zugeordneten Preisklasse bei 4,45 bis 12,34 % effektivem Jahreszins (Stand 09.10.2026); der Satz wird am Tag der Zusage festgeschrieben, tagesaktuelle Konditionen stehen im Programmmerkblatt Kredit Nr. 270.
In Sachsen gibt es für private Dachanlagen keinen Landeszuschuss. Die SAB (Sächsische Aufbaubank) vergibt für selbstgenutzte Eigenheime den Sachsenkredit Klimafreundlicher Wohnen, ein zinsverbilligtes Darlehen (derzeit 0,8 %) ab 20.000 € für PV bis 30 kWp. Den Tilgungszuschuss von bis zu 20 % für Speicher gibt es nur im Sachsenkredit Energie und Speicher, also an PV-Anlagen über 30 kWp mit Darlehen ab 35.000 € (Stand 29.09.2026).
Die Einspeisevergütung nach dem EEG sichert Ihnen eine feste Vergütung für jede eingespeiste Kilowattstunde über 20 Jahre. Für Anlagen bis 10 kWp beträgt die Vergütung aktuell 7,70 ct/kWh, für den Anlagenteil zwischen 10 und 40 kWp 6,66 ct/kWh (Stand: September 2026). Die Vergütung sinkt halbjährlich um 1 %, weshalb eine zeitnahe Installation vorteilhaft ist. Tabelle aller Sätze 2026 und Rechner: Einspeisevergütung 2026 berechnen.
Zusätzlich bieten einige Kommunen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen eigene Förderprogramme für Photovoltaik und Speicher. Die Stadt Leipzig beispielsweise zahlt einen Bonus für PV auf extensiv begrünten Dächern (PV-Förderung Leipzig). Wir prüfen im Rahmen der kostenlosen Projektanalyse alle verfügbaren Fördermöglichkeiten für Ihr Vorhaben.
Förderübersicht 2026
Stand: 29.09.2026. Förderprogramme können sich ändern. Wir prüfen alle verfügbaren Fördermöglichkeiten in Ihrer kostenlosen Projektanalyse.
Alle FörderprogrammeQuellen: Bundesnetzagentur – EEG-Fördersätze, KfW – Programm 270, SAB Sachsen
Amortisation & Rendite — was bringt Photovoltaik wirklich?
Beispielrechnung: 10-kWp-Anlage mit Speicher
Die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage lässt sich anhand konkreter Zahlen belegen. Die folgende Beispielrechnung zeigt, wie sich eine typische 10-kWp-Anlage für ein Einfamilienhaus in Sachsen rechnet.
Ausgangssituation: Einfamilienhaus in Leipzig mit einer PV-Anlage von 10 kWp Nennleistung und einem 10-kWh-Batteriespeicher. Die Anlage erzeugt am Standort Leipzig ca. 10.000 kWh Solarstrom pro Jahr (1.000 kWh/kWp). Der jährliche Stromverbrauch des Haushalts beträgt 5.000 kWh.
Eigenverbrauch: Mit dem Batteriespeicher decken Sie ca. 75 % Ihres Haushaltsbedarfs aus eigener Erzeugung. Das sind 3.750 kWh Eigenverbrauch pro Jahr; die restlichen 1.250 kWh beziehen Sie weiterhin aus dem Netz. Die übrigen 6.250 kWh Solarstrom speisen Sie ein. Mehr Netzstrom als Sie überhaupt beziehen, lässt sich nicht vermeiden — der Eigenverbrauch ist durch den Haushaltsbedarf von 5.000 kWh begrenzt, nicht durch die Erzeugung.
Stromkostenersparnis: Durch den Eigenverbrauch von 3.750 kWh vermeiden Sie Netzstrombezug zu 37 ct/kWh. Das ergibt eine jährliche Ersparnis von ca. 1.388 Euro. Für die eingespeisten 6.250 kWh erhalten Sie die EEG-Vergütung von 7,70 ct/kWh — das sind ca. 481 Euro pro Jahr.
Gesamtertrag: Ihre PV-Anlage erwirtschaftet somit ca. 1.869 Euro pro Jahr durch vermiedene Stromkosten und Einspeisevergütung. Abzüglich der laufenden Kosten (Versicherung ca. 100 €/Jahr, Wartung ca. 150 €/Jahr) bleiben rund 1.619 Euro netto. Bei einer Investition von 20.900 Euro (Anlage + Speicher, Mitte unserer Festpreisspanne) ergibt das eine Amortisationszeit von ca. 13 Jahren. Danach produziert die Anlage weitere Jahre nahezu kostenfreien Strom.
Langfristperspektive: Über eine Laufzeit von 25 Jahren summiert sich das auf ca. 38.100 Euro. Dabei ist berücksichtigt, dass die EEG-Vergütung nur 20 Jahre lang gezahlt wird und ab Jahr 21 nur noch der Eigenverbrauch zählt. Abzüglich der Investition bleibt ein Nettoertrag von ca. 17.200 Euro — eine durchschnittliche Rendite von rund 3,3 % pro Jahr. Diese Rechnung kommt ohne Annahme über künftige Strompreise aus: Der BDEW hat für 2026 erstmals seit Jahren einen Rückgang des Haushaltsstrompreises gemessen, eine Fortschreibung früherer Steigerungsraten wäre nicht belegbar.
Beispielrechnung — 10 kWp + Speicher
Beispielrechnung ohne Berücksichtigung von Moduldegradation und künftigen Strompreisänderungen. Basis: 37,0 ct/kWh Haushaltsstrompreis (BDEW-Strompreisanalyse Herbst 2026, veröffentlicht 21.08.2026), 7,70 ct/kWh Einspeisevergütung für Überschusseinspeisung bis 10 kW (Bundesnetzagentur, Inbetriebnahme 01.08.–31.12.2026), EEG-Vergütung 20 Jahre. Individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung in der kostenlosen Projektanalyse.
Eigene Berechnung starten →Quellen: Fraunhofer ISE, Bundesnetzagentur – EEG-Vergütungssätze
Warum mit Volt Energie?
Festpreisangebot
Sie erhalten ein verbindliches Festpreisangebot ohne versteckte Kosten. Der Preis im Angebot ist der Preis, den Sie zahlen — garantiert. Keine Nachträge, keine Überraschungen. Alle Leistungen von der Planung bis zur Inbetriebnahme sind enthalten.
Gesamtprojektverantwortung
Volt Energie übernimmt die vollständige Koordination aller Gewerke: Planung, Statik, Montage, Elektrik, Netzanschluss und Genehmigungen. Sie haben einen einzigen Ansprechpartner für Ihr gesamtes PV-Projekt — von der Erstberatung bis zum Monitoring.
Tier-1-Komponenten
Wir setzen ausschließlich auf hochwertige Komponenten von Tier-1-Herstellern: Module mit 25+ Jahren Garantie, Wechselrichter von Huawei, Fronius und SMA, Speichersysteme mit Lithium-Eisenphosphat-Technologie. Keine Kompromisse bei der Qualität.
Förderung inklusive
Wir prüfen alle verfügbaren Förderprogramme und unterstützen Sie bei der Antragstellung — KfW-Kredite, Landesförderungen und kommunale Zuschüsse. So sichern Sie sich den maximalen Förderbetrag für Ihr Projekt.
Geplant, bevor jemand aufs Dach steigt
Ihr Dach wird als 3D-Modell geplant, das Aufmaß digital erfasst. Netzanmeldung, Terminplanung und Abnahme laufen über unsere eigene Software — Sie sehen jeden Schritt im Kundenportal und sprechen dabei immer mit demselben Ansprechpartner.
Monitoring & Service
Nach der Inbetriebnahme überwachen wir Ihre Anlage über integriertes Monitoring. Sie sehen in Echtzeit Produktion, Eigenverbrauch und Einspeisung. Bei Auffälligkeiten reagieren wir proaktiv — für maximale Erträge über die gesamte Laufzeit.
FAQ Photovoltaik Kosten
Eine schlüsselfertige 10-kWp-Anlage kostet bei Volt Energie 14.400 bis 19.400 Euro ohne Speicher und 17.800 bis 24.100 Euro mit Speicher — das entspricht 1.440 bis 1.940 Euro pro kWp. Enthalten sind Module, Wechselrichter, Montagesystem, Gerüst, Elektroinstallation, Planung, Anmeldung und Inbetriebnahme; Nachträge gibt es nicht. Seit 2023 entfällt die Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp vollständig. Die genauen Kosten hängen von Anlagengröße, Modultyp, Dachbeschaffenheit und Standort ab.
Ein Batteriespeicher hebt den Eigenverbrauch von ca. 30 % der Erzeugung auf 70–80 % — begrenzt ist er dabei immer durch den Haushaltsbedarf, nicht durch die Erzeugung. Bei uns kostet der Speicher 3.400 bis 4.700 Euro Aufpreis, das ist die Differenz zwischen unserem Festpreis mit und ohne Speicher. Wie schnell er sich rechnet, hängt vom Jahresverbrauch ab: Bei 8.000 kWh (etwa mit E-Auto) amortisiert er sich in rund fünf Jahren, bei 6.000 kWh in rund sechseinhalb, bei 4.000 bis 5.000 kWh dauert es länger, weil dann weniger zusätzlicher Eigenverbrauch entsteht. Jede zusätzlich selbst verbrauchte Kilowattstunde ist rund 29 Cent wert — die Differenz zwischen 37 ct Netzstrom und 7,70 ct Einspeisevergütung.
Die wichtigste Förderung ist der Nullsteuersatz (0 % MwSt.) auf PV-Anlagen bis 30 kWp gemäß §12 Abs. 3 UStG. Zusätzlich bietet die KfW mit dem Programm 270 zinsgünstige Darlehen. In Sachsen vergibt die SAB für selbstgenutzte Eigenheime den zinsverbilligten Sachsenkredit Klimafreundlicher Wohnen; einen Tilgungszuschuss für Speicher gibt es dort nur an PV-Anlagen über 30 kWp. Hinzu kommt die EEG-Einspeisevergütung von 7,70 ct/kWh für Anlagen bis 10 kWp. Einige Kommunen bieten darüber hinaus eigene Förderprogramme an.
Eine PV-Anlage amortisiert sich je nach Verbrauch in 9 bis 15 Jahren. Beispiel: eine 10-kWp-Anlage mit Speicher, die 75 % des Haushaltsbedarfs von 5.000 kWh deckt. Das sind 3.750 kWh Eigenverbrauch zu 37 ct/kWh (1.388 Euro) plus 6.250 kWh Einspeisung zu 7,70 ct/kWh (481 Euro), zusammen 1.869 Euro; nach 250 Euro Betriebskosten bleiben 1.619 Euro im Jahr. Bei 20.900 Euro Investition sind das rund 13 Jahre und über 25 Jahre eine durchschnittliche Rendite von ca. 3,3 % pro Jahr. Je höher der Haushaltsverbrauch, desto schneller geht es.
Ja — die KfW bietet mit dem Programm 270 zinsgünstige Kredite speziell für PV-Anlagen und Speicher. Auch viele Hausbanken und Sparkassen finanzieren Solaranlagen zu attraktiven Konditionen. Die monatliche Rate liegt bei einer 10-kWp-Anlage oft unter der monatlichen Stromkostenersparnis — die Anlage trägt sich also weitgehend selbst. Wir beraten Sie gerne zu den Finanzierungsoptionen.
Ja — in Ostdeutschland (Sachsen, Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt) sind die Installationskosten tendenziell etwas günstiger als in süddeutschen Ballungsräumen. Für selbstgenutzte Eigenheime in Sachsen kommt zusätzlich der zinsverbilligte SAB-Sachsenkredit Klimafreundlicher Wohnen infrage. Die Globalstrahlung liegt in Sachsen bei ca. 1.050–1.100 kWh/m² pro Jahr, was für eine wirtschaftliche PV-Anlage vollkommen ausreicht. Die jährliche Sonneneinstrahlung ist in ganz Deutschland für Photovoltaik geeignet.
PV-Anlage kaufen oder mieten?
PV-Mietmodelle (z.B. Enpal, Zolar) werben mit dem Versprechen einer Solaranlage ohne Eigenkapital. Doch lohnt sich das? Der direkte Vergleich für eine typische 10-kWp-Anlage mit 10-kWh-Speicher:
| Kriterium | Kauf (Barkauf / KfW-Kredit) | Miete (Mietmodell) |
|---|---|---|
| Investition | 14.400–19.400 Euro ohne Speicher, 17.800–24.100 Euro mit Speicher (Barkauf) oder 0 Euro (KfW-Kredit) | 0 Euro |
| Monatliche Kosten | 0 Euro (Barkauf) oder 130–160 Euro (Kredit) | 150–220 Euro Miete |
| Gesamtkosten 20 Jahre | 15.000–24.000 Euro | 36.000–52.800 Euro |
| Eigentum | Sofort | Nach 20 Jahren |
| Wartung / Versicherung | Selbst organisieren (ca. 250 Euro/Jahr) | Im Mietpreis enthalten |
| Flexibilitaet (Verkauf, Dachsanierung) | Volle Flexibilitaet | Eingeschraenkt (Vertragsbindung) |
| Komponenten-Wahl | Frei waehlbar | Vom Anbieter vorgegeben |
| Überschuss nach 25 Jahren | ca. 16.000 Euro ohne Speicher bis ca. 42.000 Euro mit Speicher | ca. 15.000–25.000 Euro |
Vereinfachte Rechnung. Tatsächliche Werte variieren je nach Anbieter und Verbrauchsprofil. Die Kaufspalte rechnet mit 37,0 ct/kWh Haushaltsstrompreis (BDEW-Strompreisanalyse Herbst 2026), 7,70 ct/kWh Einspeisevergütung (Bundesnetzagentur, Inbetriebnahme 01.08.–31.12.2026), 200 Euro Betriebskosten im Jahr und einer EEG-Laufzeit von 20 Jahren; die Mietspalte beruht auf Anbieterangaben und wurde nicht nachgerechnet. Stand: September 2026.
Unser Rat: Der Kauf (bar oder per KfW-Kredit) ist in nahezu allen Fällen die wirtschaftlich bessere Entscheidung. Bei einem KfW-270-Kredit benötigen Sie kein Eigenkapital und profitieren trotzdem von Eigentum und voller Rendite. Ein Mietmodell lohnt sich nur, wenn kein Bankkredit möglich ist.
Kosten nach Anlagengröße
Von der kleinen Reihenhaus-Anlage bis zur Gewerbeanlage: Detaillierte Kosten- und Ertragsrechnungen für jede Anlagengröße.
Speziell fürs Einfamilienhaus: Was kostet eine Solaranlage fürs Einfamilienhaus?