Photovoltaik Kosten · Sachsen · Brandenburg · Berlin · Thüringen

PHOTOVOLTAIK KOSTEN 2026. TRANSPARENTE PREISE.

Was kostet eine Solaranlage im Jahr 2026? Die Investitionskosten einer schlüsselfertigen Photovoltaikanlage liegen aktuell bei 1.200 bis 1.800 Euro pro kWp installierter Leistung. Seit Januar 2023 entfällt die Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp vollständig. Volt Energie bietet transparente Festpreise mit vollständiger Projektverantwortung in Sachsen, Brandenburg, Berlin, Thüringen und Sachsen-Anhalt.

Stand: April 2026 · Alle Angaben ohne Gewähr
1.200€
ab pro kWp netto
0%
Mehrwertsteuer
7–9
Jahre Amortisation
0 €
Projektanalyse
Preisübersicht

WAS KOSTET EINE SOLARANLAGE 2026?

Aktuelle PV-Preise im Überblick

Die Kosten einer Photovoltaikanlage sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken. Laut Fraunhofer ISE haben sich die Systempreise seit 2010 um mehr als 75 % reduziert. Im Jahr 2026 zahlen Eigenheimbesitzer in Deutschland durchschnittlich 1.200 bis 1.800 Euro pro Kilowatt-Peak (kWp) installierter Leistung. Der genaue Preis hängt von Anlagengröße, Modultyp, Dachbeschaffenheit und regionalen Gegebenheiten ab.

Die gute Nachricht: Seit dem 1. Januar 2023 gilt gemäß §12 Abs. 3 UStG ein Nullsteuersatz auf die Lieferung und Installation von Photovoltaikanlagen bis 30 kWp auf oder in der Nähe von Wohngebäuden. Das bedeutet: Sie zahlen keine Mehrwertsteuer auf Ihre PV-Anlage. Ein erheblicher Kostenvorteil gegenüber den Vorjahren.

Der Preis pro kWp sinkt mit zunehmender Anlagengröße. Während kleine Anlagen mit 5 kWp bei ca. 1.500–1.800 €/kWp liegen, erreichen größere Anlagen ab 15 kWp Stückkosten von 1.000–1.300 €/kWp. Dieser Skaleneffekt entsteht durch geringere Fixkostenanteile pro Kilowatt bei Planung, Gerüst und Netzanschluss.

Alle Preise bei Volt Energie sind schlüsselfertige Festpreise. Im Angebot enthalten sind: Solarmodule, Wechselrichter, Montagesystem, Verkabelung, Netzanschluss, Gerüst, Planung, Genehmigung und Inbetriebnahme. Nachträgliche Aufschläge gibt es bei uns nicht.

Datenübersicht
AnlagengrößePreisspanne€/kWp
5 kWp
Kleine Dachfläche / Reihenhaus
6.000–9.000 €1.200–1.800 €
10 kWp
Einfamilienhaus Standard
12.000–18.000 €1.200–1.800 €
15 kWp
Großes Einfamilienhaus
15.000–22.500 €1.000–1.500 €
20 kWp
Mehrfamilienhaus / Gewerbe
20.000–28.000 €1.000–1.400 €

Alle Preise netto = brutto (0 % MwSt. gemäß §12 Abs. 3 UStG). Schlüsselfertig inkl. Module, Wechselrichter, Montage, Gerüst, Elektrik und Inbetriebnahme. Stand: April 2026.

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Kostenfaktoren

WORAUS SETZEN SICH DIE KOSTEN ZUSAMMEN?

Die Kostenstruktur einer Photovoltaikanlage

Eine schlüsselfertige PV-Anlage besteht aus zahlreichen Einzelkomponenten. Um die Gesamtkosten einordnen zu können, ist es hilfreich, die wesentlichen Kostentreiber zu kennen. Die folgende Aufschlüsselung zeigt, wie sich die Investitionskosten einer typischen Aufdachanlage zusammensetzen.

Solarmodule machen mit 35–40 % den größten Einzelposten aus. Hochleistungsmodule mit 400–440 Wp Leistung kosten im Einkauf derzeit 0,18–0,30 €/Wp. Die Modulpreise sind seit 2022 stark gefallen, was maßgeblich zu den gesunkenen Gesamtkosten beiträgt. Wir setzen ausschließlich auf Module von Tier-1-Herstellern mit mindestens 25 Jahren Produktgarantie.

Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom der Module in netzkonformen Wechselstrom um und macht ca. 10–15 % der Gesamtkosten aus. Hybrid-Wechselrichter, die eine spätere Speichererweiterung ermöglichen, liegen preislich etwas über reinen String-Wechselrichtern, bieten aber deutlich mehr Flexibilität. Hersteller wie Huawei, Fronius und SMA bieten hier erstklassige Geräte.

Montage und Unterkonstruktion umfassen die Befestigungssysteme auf dem Dach sowie die handwerkliche Installation und machen 15–20 % aus. Bei Flachdächern kommen aufgeständerte Systeme zum Einsatz, die tendenziell etwas teurer sind als Schrägdach-Montagen. Dachintegrierte Systeme wie Solardachziegel sind die kostenintensivste Montagevariante.

Elektrik und Netzanschluss (ca. 10 %) umfassen die DC- und AC-seitige Verkabelung, den Zählerschrank-Umbau und die Anmeldung beim Netzbetreiber. In älteren Gebäuden kann eine Zählerschrankerneuerung erforderlich sein, die zusätzliche Kosten verursacht.

Gerüst (ca. 5 %) wird für die sichere Montage auf dem Dach benötigt. Bei Flachdächern oder ebenerdiger Montage kann dieser Posten entfallen.

Planung und Projektierung (ca. 10 %) beinhalten die Dachvermessung, Statikprüfung, Anlagenauslegung, Genehmigungen und die Projektkoordination aller Gewerke. Bei Volt Energie ist die gesamte Projektierung im Festpreis enthalten.

KOSTENVERTEILUNG

Solarmodule
35–40 %
Montage & Unterkonstruktion
15–20 %
Wechselrichter
10–15 %
Elektrik & Netzanschluss
ca. 10 %
Planung & Projektierung
ca. 10 %
Gerüst
ca. 5 %

Prozentuale Anteile an den Gesamtkosten einer typischen 10-kWp-Aufdachanlage auf einem Schrägdach. Die genaue Verteilung variiert je nach Anlagengröße und Dachkonfiguration.

Quellen: Fraunhofer ISE – Aktuelle Fakten zur Photovoltaik, BSW – Bundesverband Solarwirtschaft

PV + Speicher

KOSTEN MIT STROMSPEICHER

Lohnt sich ein Batteriespeicher zur PV-Anlage?

Die Kombination einer Photovoltaikanlage mit einem Batteriespeicher gehört 2026 zum Standard. Mehr als 80 % aller neuen Eigenheim-PV-Anlagen werden laut BVES bereits mit einem Speichersystem installiert. Der Grund: Ein Stromspeicher erhöht den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms von durchschnittlich 30 % auf 75–80 % und reduziert die Abhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz erheblich.

Die Zusatzkosten für einen Batteriespeicher liegen bei ca. 500–800 Euro pro kWh Speicherkapazität, installiert. Ein 10-kWh-Speicher, der für ein Einfamilienhaus mit 10-kWp-Anlage typisch ist, kostet somit 5.000 bis 8.000 Euro. Damit steigen die Gesamtkosten einer Komplettanlage mit Speicher auf ca. 17.000 bis 26.000 Euro.

Die Wirtschaftlichkeit eines Speichers wird maßgeblich vom Strompreis bestimmt. Bei einem Netzstrompreis von 34 ct/kWh spart jede selbst verbrauchte Kilowattstunde deutlich mehr als die Einspeisevergütung von 8,03 ct/kWh einbringt. Die Differenz von ca. 26 ct/kWh macht den Eigenverbrauch zum entscheidenden Renditefaktor.

Moderne Lithium-Eisenphosphat-Speicher (LFP) erreichen 6.000 bis 10.000 Ladezyklen und halten in der Regel 15 bis 20 Jahre. Die Garantie der meisten Hersteller umfasst 10 Jahre bei mindestens 70 % Restkapazität. Die Kosten pro gespeicherter Kilowattstunde über die gesamte Lebensdauer liegen damit bei unter 10 Cent.

  • Eigenverbrauch steigt von 30 % auf 75–80 %
  • Stromkosten sinken um bis zu 80 % gegenüber reinem Netzbezug
  • Notstromfähigkeit bei vielen Speichersystemen integriert
  • Speicher auch als Nachrüstung für bestehende PV-Anlagen möglich
  • Amortisation in 8–12 Jahren je nach Verbrauchsprofil

PV + SPEICHER — KOSTEN

10-kWh-Speicher (installiert)5.000–8.000 €
Eigenverbrauch ohne Speicherca. 30 %
Eigenverbrauch mit Speicher75–80 %
Lebensdauer LFP-Zellen15–20 Jahre
Zyklenlebensdauer6.000–10.000
Garantie (Standard)10 Jahre
Kosten pro kWh (Lebensdauer)< 10 ct
Mehr zu Stromspeichern
PV + Wallbox

KOSTEN MIT WALLBOX FÜR E-AUTO

Solarstrom tanken — Wallbox-Kosten im Detail

Ein Elektroauto mit eigenem Solarstrom zu laden, ist die wirtschaftlichste Nutzung einer Photovoltaikanlage. Während Netzstrom ca. 34 ct/kWh kostet und auch öffentliche Ladesäulen selten unter 40–50 ct/kWh liegen, produziert Ihre PV-Anlage Strom für effektiv 5–8 ct/kWh über die Gesamtlaufzeit. Das spart bei 15.000 km jährlicher Fahrleistung bis zu 1.000 Euro pro Jahr gegenüber dem Laden am öffentlichen Netz.

Die Kosten für eine Wallbox inklusive Installation liegen bei 1.200 bis 2.500 Euro. Eine einfache 11-kW-Wallbox ohne smarte Funktionen ist ab ca. 500–700 Euro (ohne Installation) erhältlich. Empfehlenswert sind Wallboxen mit PV-Überschussladung, die den Ladevorgang automatisch an die aktuelle Solarproduktion anpassen und so den Eigenverbrauch maximieren. Modelle wie die Huawei Smart Charger oder die Sigenergy Wallbox integrieren sich nahtlos in das bestehende PV-System.

Die Installation umfasst die Kabelverlegung vom Zählerschrank zur Wallbox, die elektrische Absicherung und die Anmeldung beim Netzbetreiber. Bei längeren Leitungswegen oder älteren Elektroanlagen können Zusatzkosten für Kabelverlegung und Zählerschrankanpassung entstehen.

  • Wallbox (11 kW) inkl. Installation: 1.200–2.500 €
  • PV-Überschussladung maximiert Eigenverbrauch
  • Effektive Ladekosten: 5–8 ct/kWh mit eigenem Solarstrom
  • Bis zu 1.000 € jährliche Ersparnis gegenüber öffentlichem Laden

WALLBOX — KOSTEN

Wallbox 11 kW (installiert)1.200–2.500 €
Ladeleistung11 kW / 22 kW
Ladekosten Solarstrom5–8 ct/kWh
Ladekosten Netzstromca. 34 ct/kWh
Öffentliches Laden40–50 ct/kWh
Jährliche Ersparnis (15.000 km)bis 1.000 €
Mehr zu Wallboxen

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Förderung

FÖRDERUNG SENKT DIE KOSTEN ERHEBLICH

Diese Förderprogramme reduzieren Ihre Investition

Photovoltaik wird in Deutschland auf Bundes- und Landesebene umfassend gefördert. Die wichtigste Maßnahme ist die Befreiung von der Mehrwertsteuer seit Januar 2023. Gemäß §12 Abs. 3 UStG gilt ein Nullsteuersatz auf die Lieferung und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp auf oder in der Nähe von Wohngebäuden. Das spart bei einer 10-kWp-Anlage gegenüber dem alten 19-%-Satz rund 2.300 bis 3.400 Euro.

Die KfW-Förderbank bietet mit dem Programm 270 (Erneuerbare Energien — Standard) zinsgünstige Darlehen für PV-Anlagen und Batteriespeicher. Die Kredite können bis zu 100 % der Investitionskosten abdecken und sind bei jeder Hausbank beantragbar. Die Zinsen liegen je nach Laufzeit und Bonität bei ca. 4,0–5,5 % effektiv (Stand: April 2026).

In Sachsen fördert die SAB (Sächsische Aufbaubank) über den Sachsenkredit E Batteriespeicher mit einem Tilgungszuschuss von bis zu 20 %. Das bedeutet: Bei einem 10-kWh-Speicher für 7.000 Euro erhalten Sie bis zu 1.400 Euro zurück. Die Förderung ist kombinierbar mit dem KfW-Programm 270.

Die Einspeisevergütung nach dem EEG sichert Ihnen eine feste Vergütung für jede eingespeiste Kilowattstunde über 20 Jahre. Für Anlagen bis 10 kWp beträgt die Vergütung aktuell 8,03 ct/kWh, für den Anlagenteil zwischen 10 und 40 kWp 6,95 ct/kWh (Stand: April 2026). Die Vergütung sinkt halbjährlich um 1 %, weshalb eine zeitnahe Installation vorteilhaft ist.

Zusätzlich bieten einige Kommunen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen eigene Förderprogramme für Photovoltaik und Speicher. Die Stadt Leipzig beispielsweise unterstützt PV-Anlagen auf Mehrfamilienhäusern mit Mieterstrommodellen. Wir prüfen im Rahmen der kostenlosen Projektanalyse alle verfügbaren Fördermöglichkeiten für Ihr Vorhaben.

FÖRDERÜBERSICHT 2026

Mehrwertsteuer (bis 30 kWp)0 %
KfW 270 Kreditbis 100 %
SAB Sachsenkredit E (Speicher)bis 20 % Zuschuss
Einspeisevergütung (≤10 kWp)8,03 ct/kWh
Einspeisevergütung (10–40 kWp)6,95 ct/kWh
EEG-Vergütungsdauer20 Jahre
Kommunale Förderungenregional

Stand: April 2026. Förderprogramme können sich ändern. Wir prüfen alle verfügbaren Fördermöglichkeiten in Ihrer kostenlosen Projektanalyse.

Alle Förderprogramme

Quellen: Bundesnetzagentur – EEG-Fördersätze, KfW – Programm 270, SAB Sachsen

Amortisation

AMORTISATION & RENDITE — WAS BRINGT PHOTOVOLTAIK WIRKLICH?

Beispielrechnung: 10-kWp-Anlage mit Speicher

Die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage lässt sich anhand konkreter Zahlen belegen. Die folgende Beispielrechnung zeigt, wie sich eine typische 10-kWp-Anlage für ein Einfamilienhaus in Sachsen rechnet.

Ausgangssituation: Einfamilienhaus in Leipzig mit einer PV-Anlage von 10 kWp Nennleistung und einem 10-kWh-Batteriespeicher. Die Anlage erzeugt am Standort Leipzig ca. 10.000 kWh Solarstrom pro Jahr (1.000 kWh/kWp). Der jährliche Stromverbrauch des Haushalts beträgt 5.000 kWh.

Eigenverbrauch: Mit dem Batteriespeicher nutzen Sie ca. 75 % des Solarstroms selbst. Das entspricht 7.500 kWh Eigenverbrauch pro Jahr. Davon deckt der Eigenverbrauch ca. 3.750 kWh Ihres Haushaltsbedarfs direkt, weitere 1.250 kWh werden aus dem Netz bezogen.

Stromkostenersparnis: Durch den Eigenverbrauch von 3.750 kWh vermeiden Sie Netzstrombezug zu 34 ct/kWh. Das ergibt eine jährliche Ersparnis von ca. 2.550 Euro. Zusätzlich speisen Sie die restlichen 2.500 kWh ein und erhalten dafür die EEG-Vergütung von 8,03 ct/kWh — das sind ca. 200 Euro pro Jahr.

Gesamtertrag: Ihre PV-Anlage erwirtschaftet somit ca. 2.750 Euro pro Jahr durch vermiedene Stromkosten und Einspeisevergütung. Bei einer Investition von ca. 15.000 Euro (Anlage + Speicher) ergibt das eine Amortisationszeit von nur 5–6 Jahren. Nach der Amortisation produziert die Anlage weitere 20+ Jahre quasi kostenfreien Strom — das entspricht einer Rendite von 8–12 % pro Jahr auf die Investition.

Langfristperspektive: Über eine Laufzeit von 25 Jahren generiert die Anlage einen kumulierten Ertrag von ca. 68.750 Euro (bei konservativer Annahme einer jährlichen Strompreissteigerung von 3 %). Abzüglich der Investition und laufender Kosten (Versicherung ca. 100 €/Jahr, Wartung ca. 150 €/Jahr) ergibt sich ein Nettoertrag von über 45.000 Euro.

BEISPIELRECHNUNG — 10 kWp + SPEICHER

Anlagengröße10 kWp
Speicher10 kWh
Investitionskostenca. 15.000 €
Jahresertrag10.000 kWh
Eigenverbrauchsquote75 %
Netzstrompreis34 ct/kWh
Vermiedene Stromkosten/Jahr2.550 €
Einspeisevergütung/Jahrca. 200 €
Gesamtersparnis / Jahrca. 2.750 €
Amortisationca. 5–6 Jahre
Rendite (p.a.)8–12 %

Vereinfachte Beispielrechnung ohne Berücksichtigung von Degradation, Strompreisänderungen und laufenden Betriebskosten. Individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung in der kostenlosen Projektanalyse.

Eigene Berechnung starten →

Quellen: Fraunhofer ISE, Bundesnetzagentur – EEG-Vergütungssätze

Volt Energie Vorteil

WARUM MIT VOLT ENERGIE?

Festpreisangebot

Sie erhalten ein verbindliches Festpreisangebot ohne versteckte Kosten. Der Preis im Angebot ist der Preis, den Sie zahlen — garantiert. Keine Nachträge, keine Überraschungen. Alle Leistungen von der Planung bis zur Inbetriebnahme sind enthalten.

Gesamtprojektverantwortung

Volt Energie übernimmt die vollständige Koordination aller Gewerke: Planung, Statik, Montage, Elektrik, Netzanschluss und Genehmigungen. Sie haben einen einzigen Ansprechpartner für Ihr gesamtes PV-Projekt — von der Erstberatung bis zum Monitoring.

Tier-1-Komponenten

Wir verbauen ausschließlich hochwertige Komponenten von Tier-1-Herstellern: Module mit 25+ Jahren Garantie, Wechselrichter von Huawei, Fronius und SMA, Speichersysteme mit Lithium-Eisenphosphat-Technologie. Keine Kompromisse bei der Qualität.

Förderung inklusive

Wir prüfen alle verfügbaren Förderprogramme und unterstützen Sie bei der Antragstellung — KfW-Kredite, Landesförderungen und kommunale Zuschüsse. So sichern Sie sich den maximalen Förderbetrag für Ihr Projekt.

Regional verwurzelt

Als Leipziger Unternehmen kennen wir die Gegebenheiten in Ostdeutschland: Dachtypen, Netzanschlussbedingungen, regionale Förderprogramme und lokale Netzbetreiber. Kurze Wege, schnelle Reaktionszeiten, persönlicher Ansprechpartner.

Monitoring & Service

Nach der Inbetriebnahme überwachen wir Ihre Anlage über integriertes Monitoring. Sie sehen in Echtzeit Produktion, Eigenverbrauch und Einspeisung. Bei Auffälligkeiten reagieren wir proaktiv — für maximale Erträge über die gesamte Laufzeit.

Häufige Fragen

FAQ PHOTOVOLTAIK KOSTEN

Was kostet eine Photovoltaikanlage 2026? +
Die Kosten für eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage liegen 2026 bei ca. 1.200–1.800 Euro pro kWp. Eine typische 10-kWp-Anlage für ein Einfamilienhaus kostet somit 12.000–18.000 Euro inklusive Montage, Wechselrichter und Inbetriebnahme. Seit 2023 entfällt die Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp vollständig, was den Endpreis erheblich senkt. Die genauen Kosten hängen von Anlagengröße, Modultyp, Dachbeschaffenheit und Standort ab.
Lohnt sich ein Stromspeicher zur PV-Anlage? +
Ein Batteriespeicher erhöht den Eigenverbrauch von ca. 30 % auf 75–80 %. Die Zusatzkosten für einen 10-kWh-Speicher liegen bei 5.000–8.000 Euro. Bei aktuellen Strompreisen von ca. 34 ct/kWh amortisiert sich der Speicher in der Regel innerhalb von 8–12 Jahren und steigert die Gesamtrendite des PV-Systems deutlich. Besonders bei steigenden Strompreisen und sinkenden Einspeisevergütungen wird der Speicher immer wirtschaftlicher.
Welche Förderung gibt es für Photovoltaik? +
Die wichtigste Förderung ist der Nullsteuersatz (0 % MwSt.) auf PV-Anlagen bis 30 kWp gemäß §12 Abs. 3 UStG. Zusätzlich bietet die KfW mit dem Programm 270 zinsgünstige Darlehen. In Sachsen fördert die SAB über den Sachsenkredit E Speicher mit bis zu 20 % Zuschuss. Hinzu kommt die EEG-Einspeisevergütung von 8,03 ct/kWh für Anlagen bis 10 kWp. Einige Kommunen bieten darüber hinaus eigene Förderprogramme an.
Wie schnell amortisiert sich eine Solaranlage? +
Eine PV-Anlage amortisiert sich typischerweise in 7–9 Jahren, mit Speicher in 8–12 Jahren. Bei einer 10-kWp-Anlage mit 75 % Eigenverbrauch und 34 ct/kWh Netzstrompreis ergibt sich eine jährliche Ersparnis von ca. 2.750 Euro (Eigenverbrauch + Einspeisevergütung). Nach der Amortisation produziert die Anlage weitere 15–20 Jahre quasi kostenfreien Strom — das entspricht einer Rendite von 8–12 % pro Jahr.
Kann ich eine Photovoltaikanlage finanzieren? +
Ja — die KfW bietet mit dem Programm 270 zinsgünstige Kredite speziell für PV-Anlagen und Speicher. Auch viele Hausbanken und Sparkassen finanzieren Solaranlagen zu attraktiven Konditionen. Die monatliche Rate liegt bei einer 10-kWp-Anlage oft unter der monatlichen Stromkostenersparnis — die Anlage trägt sich also weitgehend selbst. Wir beraten Sie gerne zu den Finanzierungsoptionen.
Gibt es regionale Kostenunterschiede bei Photovoltaik? +
Ja — in Ostdeutschland (Sachsen, Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt) sind die Installationskosten tendenziell etwas günstiger als in süddeutschen Ballungsräumen. Gleichzeitig profitieren Sie von regionalen Förderprogrammen wie dem SAB Sachsenkredit E. Die Globalstrahlung liegt in Sachsen bei ca. 1.050–1.100 kWh/m² pro Jahr, was für eine wirtschaftliche PV-Anlage vollkommen ausreicht. Die jährliche Sonneneinstrahlung ist in ganz Deutschland für Photovoltaik geeignet.
Kaufen vs. Mieten

PV-ANLAGE KAUFEN ODER MIETEN?

PV-Mietmodelle (z.B. Enpal, Zolar) werben mit dem Versprechen einer Solaranlage ohne Eigenkapital. Doch lohnt sich das? Der direkte Vergleich fuer eine typische 10-kWp-Anlage mit 10-kWh-Speicher:

Vergleichstabelle – Photovoltaik Kosten
KriteriumKauf (Barkauf / KfW-Kredit)Miete (Mietmodell)
Investition15.000–20.000 Euro (Barkauf) oder 0 Euro (KfW-Kredit)0 Euro
Monatliche Kosten0 Euro (Barkauf) oder 130–160 Euro (Kredit)150–220 Euro Miete
Gesamtkosten 20 Jahre15.000–24.000 Euro36.000–52.800 Euro
EigentumSofortNach 20 Jahren
Wartung / VersicherungSelbst organisieren (ca. 250 Euro/Jahr)Im Mietpreis enthalten
Flexibilitaet (Verkauf, Dachsanierung)Volle FlexibilitaetEingeschraenkt (Vertragsbindung)
Komponenten-WahlFrei waehlbarVom Anbieter vorgegeben
Gesamtrendite 25 Jahreca. 45.000–55.000 Euroca. 15.000–25.000 Euro

Vereinfachte Rechnung. Tatsaechliche Werte variieren je nach Anbieter und Verbrauchsprofil. Stand: April 2026.

Unser Rat: Der Kauf (bar oder per KfW-Kredit) ist in nahezu allen Faellen die wirtschaftlich bessere Entscheidung. Bei einem KfW-270-Kredit benoetigen Sie kein Eigenkapital und profitieren trotzdem von Eigentum und voller Rendite. Ein Mietmodell lohnt sich nur, wenn kein Bankkredit moeglich ist.

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