Photovoltaik · Sachsen · Brandenburg · Berlin · Thüringen · Sachsen-Anhalt

PHOTOVOLTAIK- PROJEKTIERUNG. FÜR PRIVAT & GEWERBE.

Eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) wandelt Sonnenlicht mittels Solarmodulen in elektrischen Strom um und ermöglicht so eine klimaneutrale, dezentrale Stromerzeugung. Volt Energie übernimmt als Projektierer die vollständige Projektverantwortung für Ihre PV-Anlage in Sachsen, Brandenburg, Berlin, Thüringen und Sachsen-Anhalt — von der Planung bis zur Inbetriebnahme.

Eine Photovoltaikanlage ist ein System aus Solarmodulen, Wechselrichter und Montagegestell, das Sonnenlicht in nutzbaren Wechselstrom umwandelt. Volt Energie projektiert schlüsselfertige PV-Anlagen von 5 bis 500+ kWp für Privathaushalte und Gewerbebetriebe in Sachsen, Brandenburg, Berlin, Thüringen und Sachsen-Anhalt.

Stand: März 2026 · Alle Angaben ohne Gewähr
500+
PV-Projekte realisiert
85%
Ø Stromkostenreduktion
7–9
Jahre Amortisation
25+
Jahre Anlagenlebensdauer
Projekttypen

WELCHE PV-PROJEKTE BIETET VOLT ENERGIE AN?

Privathaushalt

Eigenheim-PV

Ideal für Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften. Volt Energie realisiert die optimale Anlage für Ihren Eigenbedarf — inkl. Speicherkonzept und Förderberatung.

5–15 kWp
Mehrfamilienhaus

Mieterstromprojekte

Projektverantwortung für Mieterstrom-Modelle. Volt Energie koordiniert Konzept, Genehmigung und Realisierung für Wohnanlagen jeder Größe.

15–100 kWp
Gewerbe

Gewerbliche PV-Anlagen

Schlüsselfertige PV-Projekte für Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft — mit Wirtschaftlichkeitsanalyse und vollständiger Projektkoordination.

ab 30 kWp
Projektverantwortung

Was übernimmt ein PV-Projektierer für mein Projekt?

Als Projektierer übernimmt Volt Energie die vollständige Verantwortung für Ihr PV-Vorhaben. Das bedeutet: Sie haben einen Ansprechpartner — wir koordinieren alles Weitere.

Von der ersten Standortanalyse über die Genehmigungsplanung bis zur Koordination aller Gewerke und der abschließenden Inbetriebnahme liegt die Projektverantwortung vollständig bei uns.

  • Standort- und Ertragsanalyse
  • Individuelles Anlagenkonzept
  • Genehmigungsplanung & Netzanmeldung
  • Koordination aller Projektgewerke
  • Qualitätskontrolle & Abnahme
  • Inbetriebnahme & Einweisung
  • Förderantragstellung
  • Langzeitbetreuung nach Übergabe

IHRE PROJEKTKENNZAHLEN

Ø Jahresertrag (10 kWp)9.500 kWh
Eigenverbrauchsquotebis 80 %
Einspeisevergütung 20268,03 ct/kWh
Ø Amortisationszeit7–9 Jahre
Anlagenlebensdauer25+ Jahre
KfW-Förderung möglichbis 30 %
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Regionen

PHOTOVOLTAIK IN IHRER REGION

Volt Energie realisiert PV-Projekte in ganz Ostdeutschland. Finden Sie spezifische Informationen zu Förderung, Sonnenstunden und Kosten für Ihre Stadt.

Investition

WAS KOSTET EINE PHOTOVOLTAIKANLAGE 2026?

Was kostet eine Photovoltaikanlage 2026?

Die Investitionskosten für eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage liegen 2026 bei 1.200–1.800 EUR pro kWp für Aufdachanlagen im Eigenheimbereich (Quelle: Fraunhofer ISE). Der Preis pro kWp sinkt mit zunehmender Anlagengröße: Kleine Anlagen bis 5 kWp liegen eher am oberen Ende, während Anlagen ab 10 kWp häufig unter 1.400 EUR/kWp realisiert werden können.

In diesen Kosten sind in der Regel alle Komponenten enthalten: Solarmodule, Wechselrichter, Unterkonstruktion, Verkabelung, Zählerschrank-Anpassung sowie die Montage und Inbetriebnahme. Gerüstkosten und etwaige Dachsanierungen kommen je nach Gebäudezustand hinzu.

Beispielrechnung: 10 kWp Eigenheim-Anlage

Eine typische 10-kWp-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Sachsen veranschaulicht die Wirtschaftlichkeit:

  • Investitionskosten: ca. 13.000–16.000 EUR (schlüsselfertig)
  • Jährlicher Ertrag: ca. 9.500–10.500 kWh (Quelle: Fraunhofer ISE)
  • Eigenverbrauch (ca. 30 %): rund 3.000 kWh × 0,35 EUR = 1.050 EUR Ersparnis/Jahr
  • Einspeisung (ca. 70 %): rund 7.000 kWh × 0,0803 EUR = 562 EUR Vergütung/Jahr
  • Gesamtnutzen pro Jahr: ca. 1.600 EUR (ohne Speicher)
  • Amortisationszeit: ca. 8–10 Jahre

Mit einem Batteriespeicher steigt die Eigenverbrauchsquote auf bis zu 70–80 %, wodurch sich der jährliche Nutzen deutlich erhöht und die Amortisation auf 8–12 Jahre sinkt — abhängig von Speichergröße und individuellem Verbrauchsverhalten.

WIRTSCHAFTLICHKEIT AUF EINEN BLICK

Kosten pro kWp (2026)1.200–1.800 €
10-kWp-Anlage schlüsselfertig13.000–16.000 €
Einspeisevergütung ≤ 10 kWp8,03 ct/kWh
Ø Amortisation8–12 Jahre
Anlagenbetriebsdauer25–30 Jahre
Umsatzsteuer seit 20230 % (befreit)

(Stand: März 2026, Bundesnetzagentur) · Einspeisevergütung gilt für Neuanlagen mit Überschusseinspeisung. Seit dem 01.01.2023 entfällt die Umsatzsteuer auf Lieferung und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp auf Wohngebäuden (§ 12 Abs. 3 UStG).

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FAQ · Photovoltaik

WELCHE FRAGEN STELLEN SICH ZUR PV-PROJEKTIERUNG?

Lohnt sich Photovoltaik in Ostdeutschland? +
Ja — Sachsen, Brandenburg und Thüringen gehören zu den sonnenstärksten Regionen Deutschlands. Mit 1.000 bis 1.200 Sonnenstunden pro Jahr und einem Ertrag von ca. 1.000 kWh pro kWp produziert eine 10-kWp-Anlage rund 10.000 kWh jährlich. Bei einem Netzstrompreis von 34 Ct/kWh ist der Eigenverbrauch der entscheidende Wirtschaftlichkeitsfaktor — jede selbst verbrauchte kWh spart 26 Ct mehr als die Einspeisung (8,03 Ct/kWh). Anlagen amortisieren sich in Ostdeutschland in der Regel nach 7 bis 9 Jahren. Volt Energie hat bislang über 200 Projekte in Sachsen, Brandenburg und Thüringen realisiert und erstellt auf Wunsch eine kostenlose Wirtschaftlichkeitsrechnung für Ihr Grundstück.
Welche Anlagengröße benötige ich? +
Die optimale Anlagengröße richtet sich nach Jahresstromverbrauch, verfügbarer Dachfläche und Zukunftsplänen. Als Faustregel gilt: Für ein Einfamilienhaus mit 4 Personen und 4.000 bis 5.000 kWh Jahresverbrauch empfiehlt Volt Energie 8 bis 12 kWp. Wer ein Elektroauto fährt oder eine Wärmepumpe betreibt, sollte 3 bis 5 kWp zusätzlich einplanen. Eine 10-kWp-Anlage in Sachsen erzeugt rechnerisch über 10.000 kWh jährlich — mehr als ein typischer Haushalt verbraucht. Volt Energie analysiert Ihren tatsächlichen Bedarf, die Dachausrichtung, Neigungswinkel und den Verschattungsgrad in der kostenlosen Projektanalyse und legt Ihnen eine maßgeschneiderte Empfehlung vor.
Brauche ich eine Genehmigung für eine PV-Anlage? +
In den meisten Fällen sind Dachanlagen bis 10 kWp baugenehmigungsfrei — das gilt in Sachsen, Brandenburg, Thüringen und Berlin gleichermaßen. Dennoch sind zwei behördliche Schritte zwingend: die Anmeldung beim Netzbetreiber (nach § 8 EEG vor Inbetriebnahme) und die Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme). Bei Denkmalschutzobjekten oder exponierten Dachformen können zusätzliche Genehmigungen erforderlich werden. Volt Energie übernimmt im Rahmen der Projektabwicklung die gesamte Kommunikation mit Netzbetreiber, Behörden und Marktstammdatenregister — Sie müssen sich um keine Bürokratie kümmern.
Wie hoch sind die aktuellen Einspeisevergütungen? +
Die Einspeisevergütung für neue Anlagen liegt 2026 bei 8,03 Ct/kWh für Anlagen bis 10 kWp mit Teileinspeisung. Für Anlagen von 10 bis 40 kWp gilt ein gestaffelter Satz von 6,91 Ct/kWh. Wichtiger als die Einspeisevergütung ist der Eigenverbrauchsvorteil: Strom selbst zu verbrauchen spart 34 Ct/kWh statt nur 8 Ct/kWh einzuspeisen — der Unterschied beträgt 26 Ct je kWh. Kombination mit Batteriespeicher oder Wallbox steigert den Eigenverbrauch auf 65 bis 80 Prozent. Volt Energie berechnet in der Projektanalyse, welche Einspeisestrategie für Ihr Verbrauchsprofil und Ihre Anlagengröße am wirtschaftlichsten ist.
Was kostet eine PV-Anlage? +
Die Kosten variieren je nach Anlagengröße, Dachsituation und Komponentenwahl. Eine schlüsselfertige 10-kWp-Anlage für ein Einfamilienhaus kostet 2026 in der Regel 12.000 bis 18.000 Euro — je nach Wechselrichtertyp, Modulqualität und Montagesituation. Hinzu kommt optional ein Batteriespeicher (5.000 bis 11.000 Euro für 5 bis 15 kWh). Seit 2023 gilt der 0 %-Mehrwertsteuersatz auf PV-Anlagen, Wechselrichter und Speicher für Privatpersonen — das spart rund 19 % gegenüber dem früheren Bruttopreis. Volt Energie erstellt ein vollständig transparentes Angebot, aufgeschlüsselt nach Modulen, Wechselrichter, Montage, Netzanmeldung und Projektmanagement.

Quellen: Bundesnetzagentur – EEG-Fördersätze, Fraunhofer ISE – Aktuelle Fakten zur Photovoltaik, BSW – Bundesverband Solarwirtschaft

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Stand: April 2026

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