Landwirte und Gewerbetreibende in Ostdeutschland können ihre Ackerflächen doppelt nutzen – mit moderner Agri-Photovoltaik. Tracker und Vertikalsysteme ermöglichen dabei deutlich höhere Energieerträge ohne Flächenverlust.
Agri-Photovoltaik ist für Sachsen, Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Berlin eine attraktive Lösung: Während PV-Module auf hochfahrbaren Gestellen oder in vertikaler Anordnung Strom erzeugen, kann darunter wie gewohnt Landwirtschaft betrieben werden. Tracker folgen dem Sonnenverlauf und steigern den Stromertrag um bis zu 30 Prozent gegenüber starren Anlagen – ein erheblicher wirtschaftlicher Vorteil für Betriebe in unserer Region.
Für Gewerbetreibende mit ausreichend Grundstücksfläche bieten Vertikalsysteme eine besondere Perspektive: Die Module stehen senkrecht, wodurch der Bodenflächenbedarf sinkt und die landwirtschaftliche Nutzung erhalten bleibt. In Ostdeutschland mit seinen größeren verfügbaren Flächen zahlt sich diese Kombination finanziell schnell aus – zusätzlich durch günstigere Pachtpreise und die aktuelle Förderkulisse für erneuerbare Energien.
Die gängige Kritik an zu hohen Kosten lässt sich bei genauerer Betrachtung der Finanzierungsmöglichkeiten entkräften. Mit modernen KfW-Programmen, regionalen Zuschüssen und gesunkenen Modulpreisen amortisieren sich Agri-PV-Anlagen mit Trackern in Ostdeutschland häufig in 12 bis 15 Jahren – bei einer technischen Lebensdauer von 25+ Jahren bleibt eine profitable Betriebsphase.
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