Elektro-Transporter und Firmenwagen können nachts nicht nur Strom tanken, sondern diesen auch ins Netz zurückgeben – und dabei Geld verdienen. Ein großer Praxistest zeigt jetzt: Diese Technologie funktioniert auch im Gewerbealltag zuverlässig und wirtschaftlich.
Bidirektionales Laden (V2G) ermöglicht es, Elektrofahrzeuge als mobile Stromspeicher zu nutzen. Nachts, wenn Strom besonders günstig ist, laden die Fahrzeuge auf. Tagsüber oder bei hohem Strompreis geben sie Energie zurück ins Netz – oder versorgen Ihr Unternehmen selbst. Für Gewerbetreibende in Ostdeutschland mit mehreren Fahrzeugen bedeutet das: zusätzliche Einnahmen durch Flexibilitätsvermarktung und gesenkte Energiekosten gleichzeitig.
Ein großer Energieversorger testet aktuell diese Strategie mit 75 Elektro-Transpordern im Realbetrieb. Die Fahrzeuge werden über ein virtuelles Kraftwerk in Strommärkte eingebunden – ähnlich wie große Industriekraftwerke. Für Ihre Flotte in Leipzig, Berlin oder Chemnitz bedeutet das: Ihr Geschäftsbetrieb wird zur dezentralen Energieressource. Die notwendige Ladetechnik (bidirektionales Wallbox) und Kommunikation mit dem Stromnetz funktionieren dabei im Hintergrund vollautomatisch.
Die gute Nachricht für Gewerbetreibende in der Region: Die Technologie wird reifer und günstiger. Kombiniert mit einer PV-Anlage auf Ihrem Firmendach und intelligenter Ladesteuerung entsteht ein robustes System, das Stromkosten senkt und gleichzeitig Netzstabilität unterstützt. Erste Handwerksbetriebe und kleinere Logistiker in Sachsen und Brandenburg nutzen V2G bereits gewinnbringend.
Sie bewirtschaften einen Gewerbebetrieb mit mehreren Fahrzeugen in Sachsen, Brandenburg, Thüringen oder Berlin und interessieren sich für bidirektionales Laden? Volt Energie berät Sie kostenfrei, welche Kombination aus PV-Anlage, Speicher und V2G-Ladeinfrastruktur wirtschaftlich für Ihren Betrieb sinnvoll ist – individuell und unverbindlich.