Redispatch-Regelungen könnten bald auch Ihre Solaranlage in Ostdeutschland betreffen. Erfahren Sie, welche Auswirkungen das auf Ihre Rendite und Ihren Betrieb hat.

Redispatch bedeutet, dass der Netzbetreiber bei Engpässen die Leistung von Erzeugungsanlagen drosseln darf – also auch Ihre PV-Anlage. Bislang ist dies in Ostdeutschland noch nicht flächendeckend umgesetzt, doch mit dem Ausbau der Solarenergie werden solche Maßnahmen immer wahrscheinlicher. Für Hausbesitzer bedeutet das: Ihre Anlage könnte zu Spitzenlastzeiten begrenzt werden, was direkt Ihre Stromerzeugung und damit Ihren wirtschaftlichen Ertrag mindert.

Die Solarbranche warnt vor drastischen Konsequenzen, sollte Redispatch zum Standard werden, ohne dass gleichzeitig faire Entschädigungsregelungen greifen. Gerade in Brandenburg, Sachsen und Thüringen, wo der PV-Zubau rasant vorangeht, könnte dies zu erheblichen Renditeeinbußen führen. Gewerbetreibende mit größeren Anlagen sind besonders betroffen, da höhere Leistungen stärker reguliert werden können. Eine transparente Kommunikation der Netzbetreiber über lokale Engpässe fehlt vielen Anlagenbetreibern bislang.

Aktuell sind Verbesserungen der Redispatch-Prozesse in Planung, eine massenhafte Anwendung ist aber noch nicht absehbar. Der Schlüssel liegt darin, frühzeitig mit Ihrem Projektierer zu klären, wie anfällig Ihr geplanter Standort für künftige Netzeingriffe sein könnte. Bei Volt Energie helfen wir Ihnen, die Chancen und Risiken realistisch einzuschätzen – damit Ihre Investition auch langfristig rentabel bleibt.

Sie planen eine Solaranlage in Sachsen, Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt oder Berlin und möchten wissen, wie stabil Ihr Netz ist? Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose, unverbindliche Beratung. Wir analysieren Ihren Standort und zeigen auf, worauf Sie achten sollten.