3 Fehler beim PV-Kauf. Und wie Sie sie vermeiden.
Zu kleine Anlage, falscher Speicher, fehlende Förderung — diese 3 Fehler kosten Geld. Insider-Tipps aus über 3.000 Aufträgen.
3 Häufige Fehler beim PV-Kauf
1. Anlage zu klein
Planen Sie E-Auto und Wärmepumpe mit ein. Eine zu kleine Anlage können Sie später kaum erweitern — und je mehr Strom Sie selbst abnehmen, desto schneller rechnet sie sich: bei 8.000 kWh Jahresverbrauch in rund 8 Jahren, bei 3.000 kWh eher in 13 bis 15.
2. Kein Speicher
Ohne Speicher nutzen Sie höchstens rund 30 % selbst. Der Rest geht für 7,70 ct ins Netz, während Sie zugekauften Strom mit 37,0 ct bezahlen — jede selbst verbrauchte kWh ist also rund 29 ct wert.
3. Förderung vergessen
0 % Mehrwertsteuer bis 30 kW (peak), Einkommensteuerfreiheit nach § 3 Nr. 72 EStG und der KfW-Kredit 270 zu 4,64 bis 12,28 % effektivem Jahreszins. Dazu die Landesprogramme — wir prüfen sie im Angebot mit.
Gerechnet mit 980 kWh je kWp und Jahr (Ostdeutschland), 37,0 ct/kWh Haushaltsstrompreis (BDEW-Strompreisanalyse Herbst 2026, veröffentlicht 21.08.2026), 7,70 ct/kWh Einspeisevergütung bis 10 kW (Bundesnetzagentur, Inbetriebnahme 01.08.–31.12.2026) und 200 Euro Betriebskosten im Jahr; Anlagenpreise sind die Mitte unserer schlüsselfertigen Festpreisspanne (±15 %, Grundlage 19 kalkulierte Volt-Angebote von 9,1 bis 28,2 kWp). Der Eigenverbrauch ist durch den Haushaltsbedarf begrenzt, nicht durch die Erzeugung. Die Steuerfreiheit nach § 3 Nr. 72 EStG gilt bis 30 kW (peak) je Wohn- oder Gewerbeeinheit und insgesamt höchstens 100 kWp; der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG bis 30 kW (peak) laut Marktstammdatenregister. KfW-270-Zins Stand 29.09.2026. Stand: September 2026.
Häufige Fragen
Zu kleine Anlage. Planen Sie zukunftssicher: E-Auto, Wärmepumpe und steigende Verbräuche einkalkulieren.
Festpreis, alle Nebenkosten (Zählerschrank, Gerüst), Garantiebedingungen und Referenzen des Anbieters prüfen.