Mieterstrom-Rendite berechnen. In 30 Sekunden.
Geben Sie Anlagengröße, Wohneinheiten und Verbrauch ein — wir berechnen Brutto-Erlös, Mieterstromzuschlag, Operations-Kosten und Netto-Rendite live. Kein Formular, keine Anmeldung.
Ihre Anlage
Typisch für MFH: 15–60 kWp. Faustregel ~3 kWp pro Wohneinheit.
Mieterstrom lohnt typisch ab 6+ Wohneinheiten.
Single-Haushalt ~1.500, 2-Personen ~2.500, Familie ~3.500–4.500 kWh.
Maximal 90 % des örtlichen Grundversorgertarifs (typ. 35–40 ct/kWh × 0,9).
Partner-Kosten für Abrechnung & Verträge: 100–250 €/WE/Jahr (smartRED, Polarstern, Einhundert).
Schlüsselfertig 2026: 1.200–1.500 €/kWp inkl. Mehrwertsteuer (0 % bis 30 kWp).
Ergebnis
Jährliche Rendite & Amortisation
Investition
davon nach KfW-270-Zinsvorteil
Amortisation
Rendite über 20 Jahre: 25,8 % kumuliert
Die Formel hinter der Berechnung
Stromproduktion: kWp × 1.000 kWh/kWp (Standortwert Mitteldeutschland, Süd-Ausrichtung).
Direktverbrauch: MIN(Produktion × 0,6 ; Mieter-Bedarf gesamt). 60 % ist die typische Direktnutzungs-Quote ohne Speicher.
Mieterstromzuschlag (gestaffelt):
- ≤ 10 kWp: 2,54 ct/kWh
- 10–40 kWp: 2,36 ct/kWh
- 40–100 kWp: 1,29 ct/kWh
Einspeisevergütung Überschuss: 7,70 ct/kWh (Stand 2026, sinkend).
Reststrom-Einkauf: (Mieter-Bedarf − Direktverbrauch) × 25 ct/kWh durchschnittlicher Beschaffungspreis.
Disclaimer: Die Berechnung ist eine Modellrechnung. Reale Werte hängen von Standort, Verbrauchs-Profil, Speicher, Tarifstruktur und konkretem Operations-Partner ab. Für ein verbindliches Angebot benötigen wir Dachunterlagen + Mieterstruktur — kostenlos via Anfrage-Formular.
FAQ
±20 % Genauigkeit für Mitteldeutschland, Süd-Ausrichtung. Bei Ost/West-Dächern, Verschattung oder ungewöhnlicher Mieterstruktur können die realen Werte abweichen. Für eine ±5 %-Berechnung brauchen wir Dachunterlagen + Mieterprofile.
Aktuell nicht — die Direktverbrauchs-Quote ist auf 60 % gesetzt (typisch ohne Speicher). Mit Speicher steigt die Quote auf 80–90 %, was Brutto-Erlös um ~20–30 % erhöht. Bei größeren MFH-Projekten lohnt sich Speicher selten — Direktverbrauch ist meist schon hoch.
Der Rechner zeigt Brutto-Erlöse vor Steuer. Mieterstrom-Erträge sind gewerblich (Einkommens-/Körperschaftssteuer + Gewerbesteuer + Umsatzsteuer). Effektive Steuerlast liegt typisch bei 25–40 % der Netto-Erlöse — wir kalkulieren individuell.
KfW 270 (zinsgünstige Kredite) ist als Annahme drin (Investition entspricht Netto-Wert nach Zinsvorteil). § 7g IAB (50 % vorab steuerlich absetzbar) und Sonder-AfA sind nicht enthalten — die senken die effektive Investition um weitere 20–30 % bei gewerblicher Nutzung.
Volt Energie projektiert die PV-Anlage und verantwortet sie bis zur Inbetriebnahme. Etablierte Partner übernehmen Messkonzept, Mieterverträge, monatliche Abrechnung, Mieterstromzuschlag-Beantragung, Reststromlieferung und EVU-Lizenzpflichten. Sie als Vermieter haben einen Ansprechpartner für alles.
Wir arbeiten mit etablierten Mieterstrom-Dienstleistern wie smartRED, Polarstern, Einhundert und Solarize zusammen. Welcher Partner für Ihr Projekt passt, hängt von Anlagengröße, Mietereinheiten und gewünschter Tarifstruktur ab — wir beraten herstellerneutral.
Bei einer 30-kWp-Anlage auf einem MFH mit 12 Wohneinheiten erreichen wir typisch 8–15 % Rendite — durch Mieterstromtarif (max. 90 % des Grundversorgers), Mieterstromzuschlag (1,29–2,54 ct/kWh) und Einspeisung des Überschusses. Amortisation in 7–10 Jahren.
Wirtschaftlich sinnvoll ab ca. 15 kWp und 6+ Wohneinheiten. Bei kleineren Anlagen ist die Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (GGV § 42b EnWG) meist die schlankere Lösung — auch das bieten wir im Komplettpaket an.
Die PV-Anlage kostet typisch 1.200–1.500 €/kWp. Operations-Kosten variieren nach Partner und liegen bei 100–250 € pro Wohneinheit pro Jahr — durch Mieterstromzuschlag und höhere Stromerlöse meist überkompensiert. Konkrete Kalkulation erstellen wir individuell.