Solaranlage von Volt Energie: Auf einem Ziegeldach wird das letzte Solarmodul in die Unterkonstruktion gesetzt
Photovoltaik · Leverkusen · Rheinland

Photovoltaik in Leverkusen. Solar vom Projektierer.

Eine fertig übergebene Anlage mit zehn Kilowatt Peak kostet 14.400 bis 19.400 Euro, mit zehn Kilowattstunden Speicher 17.800 bis 24.100 Euro. Angemeldet wird bei der RheinNetz GmbH, nicht beim Stromanbieter. Wir sind ein Familienbetrieb mit Büro und Lager in Krefeld.

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Stand: September 2026 · Fachlich geprüft von Viktor Kushnir, Geschäftsführer · Alle Angaben ohne Gewähr
ab 10.000 €
PV-Anlage schlüsselfertig
69,2 %
Ein- und Zweifamilienhäuser
6–10
Wochen bis zur Inbetriebnahme
59,6 km
Straße vom Lager in Krefeld
Lokal in Leverkusen

Was Sie für PV in Leverkusen wissen müssen

Netz und Lieferant sind hier getrennte Häuser

Die Landesliste der Stromnetzbetreiber und Grundversorger in NRW führt für Leverkusen die Rheinische NETZGesellschaft mbH als Netzbetreiberin — sie tritt inzwischen als RheinNetz GmbH auf und beschreibt sich selbst so: „Die RheinNetz GmbH ist Ihr zuverlässiger Partner für einen sicheren Betrieb von Energieversorgungsnetzen.“ (rheinnetz.de). Ehrlich dazugesagt: Auf ihren öffentlichen Seiten nennt das Unternehmen Leverkusen nicht ausdrücklich, maßgeblich ist deshalb die Landesliste. Als Grundversorger steht dort die Energieversorgung Leverkusen GmbH & Co. KG. Für Sie heißt das: Der Vertrag mit dem einen sagt nichts über die Anmeldung beim anderen.

30.721 Wohngebäude, sieben von zehn klein

Der Zensus 2022 zählt 30.721 Wohngebäude ohne Wohnheime. Häufigster Einzeltyp ist hier das freistehende Einfamilienhaus mit 6.675 Gebäuden (21,7 Prozent), vor dem Reihenhaus (6.125 / 19,9 Prozent) und der Doppelhaushälfte (5.152 / 16,8 Prozent). Alle Ein- und Zweifamilienhaus-Typen zusammen ergeben 21.269 Gebäude oder 69,2 Prozent — ein deutlich kleinteiligerer Bestand als in den großen Rheinstädten. Die städtische Bau- und Wohnungsstatistik kommt zum 31.12.2024 auf 31.463 Gebäude mit Wohnungen und nennt Waldsiedlung (75,6 Prozent), Hitdorf (75,0), Steinbüchel (74,2), Alkenrath (72,4) und Bergisch Neukirchen (71,6) als Bezirke mit den höchsten Einfamilienhausanteilen (Bau- und Wohnungsstatistik 17/25, Zensus 2022, Tab. 3.4).

Das städtische Programm ist seit Dezember 2024 gestrichen

Leverkusen hat eigene PV-Zuschüsse gezahlt — und wieder eingestellt. Der Rat hob den Beschluss zum Förderprogramm „Neuerrichtung von Photovoltaikanlagen“ am 16. Dezember 2024 „vor dem Hintergrund der aktuellen Haushaltslage“ auf. Die Stadt formuliert es so: „Aufgrund der Haushaltslage können städtische Förderprogramme, u.a. zur Photovoltaik, nicht fortgeführt werden. Bereits zugesagte Förderbescheide sind von der Sperre ausgenommen.“ Die Bilanz des alten Programms: 654 Anträge, 439 bewilligte Zuschüsse, 267.230 Euro ausgezahlt, rund 2.500 Kilowatt Peak gefördert (Stadt Leverkusen, Stand Januar 2025). Wer heute rechnet, sollte den Posten „Stadt“ mit null ansetzen.

Kein eigenes Kataster — die Stadt verweist aufs Land

Ein städtisches Solardachkataster gibt es nicht; die Stadt verlinkt das Solarkataster NRW im Energieatlas und beschreibt es als „kostenlosen Überblick über das Solarpotenzial in der jeweiligen Stadt“ samt „Größe der geeigneten Dachfläche“. Das reicht für eine erste Einordnung. Was die Karte nicht liefert: den Zustand der Dachhaut, die Tragreserve des Sparrenwerks, den freien Platz im Zählerschrank und die Frage, ob Ihr Speicher wegen der Hochwasserlage besser nicht in den Keller gehört. Diese vier Punkte klären wir bei der Begehung, nicht am Bildschirm.

Netzanschluss

Netzanmeldung in Leverkusen: So läuft sie bei der RheinNetz GmbH

Angemeldet wird über das Portal für Erzeugungsanlagen der RheinNetz GmbH. Der Netzbetreiber unterscheidet dort zwischen Anlagen bis 30 Kilowatt samt zugehörigem Speicher, die Betreiber oder beauftragter Elektroinstallateur selbst ausfüllen können, und dem gesonderten Verfahren für größere Anlagen, Erweiterungen, Speicher und Blockheizkraftwerke (Anmeldewege des Netzbetreibers). Steckerfertige Balkonanlagen bis 800 Watt Einspeise- und 2.000 Watt Modulleistung brauchen dagegen nur den Eintrag im Marktstammdatenregister (Regel für Balkonkraftwerke). Eine Straße weiter kann schon ein anderes Unternehmen zuständig sein: Die Landesliste NRW nennt für Monheim am Rhein die MEGA Monheimer Elektrizitäts- und Gasversorgung GmbH, für Langenfeld die Westnetz GmbH und für Solingen die SWS Netze Solingen GmbH, während Leichlingen, Burscheid und Odenthal wie Leverkusen zum Gebiet der Rheinischen NETZGesellschaft gehören.

Bei uns beginnt der Vorgang am Zählerschrank, weil dort die meisten Überraschungen sitzen. Danach reichen wir die Netzverträglichkeitsanfrage ein, stimmen Messkonzept und Zählertermin ab und lassen die Anlage vom ausführenden Installationsunternehmen abnehmen. Den Schlusspunkt setzt die Registrierung im Marktstammdatenregister — ohne sie fließt zwar Strom, aber kein Geld. Für Anlagen bis zehn Kilowatt Peak mit Inbetriebnahme ab dem 1. August 2026 gelten 7,70 Cent je Kilowattstunde bei Überschuss- und 12,22 Cent bei Volleinspeisung. Vom unterschriebenen Auftrag bis zum laufenden Zähler vergehen bei uns meist sechs bis zehn Wochen.

Zwei Leverkusener Punkte nehmen wir vorher mit auf. Erstens das Wasser: Die Stadt führt eine Hochwasser-Gefahrenkarte für Dhünn, Wupper und Rhein, seit Mai 2023 schützt ein 135 Meter langer Querdeich Schlebusch vor der Dhünn, und der Wiembach in Opladen gilt als Risikogewässer (Stadt Leverkusen, Hochwasser und Starkregen). In betroffenen Lagen planen wir Wechselrichter und Speicher nicht in den Keller, sondern ins Erdgeschoss oder in den Hauswirtschaftsraum. Zweitens der Zeitpunkt: Weil die Stadt selbst nichts mehr zuschießt, entscheidet die Wirtschaftlichkeit stärker als anderswo über die Anlagengröße — wir legen deshalb die Dachbelegung so aus, dass der Eigenverbrauch und nicht die Förderquote den Ausschlag gibt.

Gebäudebestand Leverkusen

69,2 Prozent Ein- und Zweifamilienhäuser — und ein junger Nachkriegsgürtel

Leverkusens Wohngebäudebestand ist kleinteilig und vergleichsweise jung. Von 30.721 Wohngebäuden ohne Wohnheime entstanden 9.994 zwischen 1950 und 1969 (32,5 Prozent) und 7.316 vor 1950 (23,8 Prozent); 6.473 Gebäude stammen aus den Jahren 1970 bis 1989 (21,1 Prozent), 5.116 aus 1990 bis 2009 (16,7 Prozent) und 1.824 aus der Zeit ab 2010 (5,9 Prozent). 22.043 Gebäude, also 71,8 Prozent, sind im Besitz von Privatpersonen, nur 3.541 gehören einer Wohnungseigentümergemeinschaft (IT.NRW, Gemeindegrundinformation Zensus 2022, Tab. 3.2, 3.4 und 3.5, Stichtag 15.05.2022). Zum Vergleich die Einwohnerzahl derselben Stelle: 168.299 Menschen zum 31.12.2025.

Baualtersklassen der Leverkusener Wohngebäude ohne Wohnheime, Zensus 2022
BaualtersklasseAnteilFolge für die Planung
vor 195023,8 %Altbau in Opladen und Wiesdorf: Sparrenabstand und Dachhaut zuerst prüfen
1950 bis 196932,5 %Nachkriegssiedlungen: einfache Dachgeometrie, aber meist alte Zählerplätze
1970 bis 198921,1 %Stabile Dachstühle, oft schon ausreichend dimensionierter Hausanschluss
2010 und später5,9 %Junger Bestand mit vorbereiteter Elektrik — Montage ohne Vorarbeiten

Praktisch bedeutet dieser Zuschnitt, dass wir in Leverkusen häufiger volle Satteldächer belegen als in einer Großstadt mit Blockrandbebauung — 6.675 freistehende Einfamilienhäuser lassen bei Süd- oder Ost-West-Ausrichtung meist die vollen zehn Kilowatt Peak zu. Bei den 5.152 Doppelhaushälften und 6.125 Reihenhäusern rechnen wir dagegen jede Dachhälfte einzeln und planen um Gauben und Kamine herum. Der zweite Hebel ist die Elektrik: Bei 56,3 Prozent der Gebäude aus der Zeit vor 1970 prüfen wir Hausanschluss und Unterverteilung, bevor Speicher und Ladestation eingeplant werden. Eine erste Einschätzung liefert der Dach-Check, die verbindliche kommt vom Dach selbst.

Steht eine vollständige Erneuerung der Dachhaut an, gilt seit dem 1. Januar 2026 die Solarpflicht des § 42a BauO NRW mit der Solaranlagen-Verordnung NRW; für neu gebaute Wohnhäuser läuft sie bereits seit dem 1. Januar 2025. Wer ohnehin saniert, spart dann Gerüst und zweite Anfahrt.

Leistungen

PV, Speicher und Wallbox aus einer Hand

Photovoltaikanlage

In Leverkusen planen wir meist auf geneigten Ziegeldächern von Ein- und Zweifamilienhäusern, dazu auf Garagen- und Anbauflachdächern. Statiknachweis, Belegungsplan, Montage, Zählerabstimmung und die Registrierung sind im Preis enthalten — ein Ansprechpartner von der ersten Skizze bis zur Übergabe. Was dabei technisch entschieden wird, steht unter Photovoltaik.

Sigenergy-Stromspeicher

Unser Speicher der Wahl ist der SigenStor von Sigenergy — Batterie und Hybridwechselrichter in einem Gehäuse, stufenweise erweiterbar, notstromfähig. In hochwassergefährdeten Lagen entlang von Dhünn, Wupper und Wiembach stellen wir ihn bewusst nicht in den Keller. Auswahl und Messwerte: Stromspeicher-Test 2026, Technik im SigenStor-Porträt.

Wallbox mit Überschussladen

Wo eine eigene Garage oder ein Carport steht — in Leverkusen die Regel, nicht die Ausnahme —, koppeln wir die Ladestation an das Energiemanagement, damit zuerst Sonnenstrom und erst dann Netzstrom ins Auto geht. Anmeldung und § 14a EnWG erledigen wir mit. Geräteauswahl: Wallboxen im Vergleich.

Kosten 2026

Preise 2026 für eine Anlage in Leverkusen

Der Rahmen ist bundesweit derselbe: 14.400 bis 19.400 Euro für zehn Kilowatt Peak schlüsselfertig, 17.800 bis 24.100 Euro mit zehn Kilowattstunden Speicher. Weil § 12 Abs. 3 UStG für Anlage und Speicher einen Steuersatz von null vorsieht, steht auf diesen Positionen keine Umsatzsteuer. Die Ladestation fällt nicht darunter — ihre 800 bis 2.200 Euro nennen wir deshalb ausdrücklich inklusive Umsatzsteuer als Endpreis im Sinne des § 3 PAngV.

Anlagenpakete und Amortisation in Leverkusen, Stand 2026
PaketPreis 2026Amortisation
10 kWp schlüsselfertig14.400 – 19.400 €12 – 17 Jahre
10 kWp mit 10 kWh Speicher17.800 – 24.100 €10 – 15 Jahre
Wallbox 11 kW (optional)800 – 2.200 € inklusive Umsatzsteuer, Endpreis—
Zuschuss der Stadt Leverkusen0 € — Programm am 16.12.2024 aufgehobenohne Wirkung

Die Amortisationszeiten sind Modellrechnungen. Sie hängen von Ertrag, Eigenverbrauchsanteil, Strompreis und Einspeisevergütung ab — wie wir rechnen, steht in der Amortisationsrechnung für Photovoltaik.

Was den Leverkusener Preis bewegt, ist nach dem Wegfall des städtischen Zuschusses vor allem der Altbestand. Bei gut der Hälfte der Gebäude aus der Zeit vor 1970 kommen Zählerplatz oder Unterverteilung auf die Rechnung, bei Reihen- und Doppelhäusern ein Gerüst über dem Nachbargrundstück. Umgekehrt drückt die kleinteilige Bebauung die Nebenkosten: kurze Leitungswege, selten ein Beschluss einer Eigentümergemeinschaft. Die einzelnen Posten erklärt unsere Kostenübersicht.

Eine Ausnahme gilt für alte Fälle: Bereits zugesagte Förderbescheide der Stadt bleiben nach deren eigener Auskunft von der Haushaltssperre unberührt. Wer einen solchen Bescheid in der Schublade hat, sollte ihn uns vor der Angebotserstellung zeigen.

Förderung in Leverkusen

Ohne Stadtzuschuss: Was 2026 übrig bleibt

Null Prozent Umsatzsteuer, ganz ohne Antrag

Der Nullsteuersatz des § 12 Abs. 3 UStG wirkt direkt auf der Rechnung: Auf Module, Wechselrichter, Speicher und Montage am Wohngebäude wird keine Umsatzsteuer erhoben. Ein Formular gibt es dafür nicht, auch keine Frist. Achten Sie beim Angebotsvergleich nur darauf, dass die Wallbox davon ausgenommen ist und ihr Preis die Steuer enthalten muss.

KfW 270 — der Kredit, der die Lücke schließt

Seit die Stadt nicht mehr zuschießt, ist die Finanzierung der wichtigste Hebel. Das KfW-Programm 270 stellt Kredite für Photovoltaik und Speicher bereit; der Antrag läuft vor Beginn des Vorhabens über die Hausbank. Welche Landesmittel daneben noch offenstehen, fassen wir unter Förderung in NRW zusammen.

Stadt Leverkusen: aufgehoben, nicht pausiert

Der Ratsbeschluss vom 16. Dezember 2024 hat das Programm nicht ausgesetzt, sondern aufgehoben. Eine Neuauflage ist auf der städtischen Seite zu erneuerbaren Energien (Stand Januar 2025, am 21.09.2026 unverändert) nicht angekündigt. Das Klimaziel bleibt davon unberührt: Laut Ratsbeschluss will Leverkusen bis 2033 eine klimaneutrale Energieversorgung erreichen und baut Solaranlagen auf städtischen Dächern weiter aus (Energiebericht 2025).

Unser Prozess

So läuft ein Projekt in Leverkusen

01

Aufnahme von Dach und Keller

Wir sehen uns beides an: oben Ausrichtung, Neigung, Verschattung und die tatsächlich belegbare Fläche, unten Zählerschrank, Hausanschluss und — in den Gewässerlagen — den geeigneten Aufstellort für Wechselrichter und Speicher. Schnelle Vorabeinschätzung über den Dach-Check.

02

Konzept mit ehrlicher Wirtschaftlichkeit

Sie bekommen Belegungsplan, Speichervariante, optionale Ladestation und eine Rechnung, die ohne kommunalen Zuschuss auskommt. Wenn eine Finanzierung sinnvoll ist, bereiten wir die Unterlagen für das KfW-Programm 270 vor.

03

Anmeldung im Netzgebiet der RheinNetz GmbH

Wir stellen die Anfrage, klären Messkonzept und Zählerwechsel und halten Sie über den Stand auf dem Laufenden. Zwei bis vier Wochen Bearbeitungszeit sind erfahrungsgemäß einzuplanen.

04

Aufbau und Übergabe

Module, Speicher und Unterkonstruktion kommen aus dem Krefelder Lager, die Montage dauert zwei bis drei Tage. Danach Abnahme, Eintrag im Marktstammdatenregister, Einweisung und App-Überwachung.

FAQ · Leverkusen

Häufige Fragen zu PV in Leverkusen

Gibt es in Leverkusen 2026 noch einen städtischen Zuschuss für Photovoltaik? +

Nein. Der Rat hat den Beschluss zum Förderprogramm am 16. Dezember 2024 aufgehoben, ausdrücklich wegen der Haushaltslage. Die Stadt schreibt, städtische Förderprogramme könnten nicht fortgeführt werden; bereits zugesagte Bescheide sind von der Sperre ausgenommen. Rechnen Sie den Posten mit null.

Wie viel hat das alte Leverkusener Programm bewegt? +

Nach Angaben der Stadt gingen 654 Anträge ein, 439 Zuschüsse wurden bewilligt, insgesamt 267.230 Euro ausgezahlt. Gefördert wurden damit rund 2.500 Kilowatt Peak Anlagenleistung.

Warum steht in der Landesliste ein anderer Firmenname als auf der Website des Netzbetreibers? +

Weil das Unternehmen umfirmiert hat: Gegründet 2006 als Rheinische NETZGesellschaft mbH, tritt es heute als RheinNetz GmbH auf. Die Landesliste führt noch die ältere Firmierung. Ein Datum für die Umbenennung nennt das Unternehmen auf seinen Seiten nicht; die alten Internetadressen leiten auf die neue Domain weiter.

Wohin kommt der Speicher, wenn mein Haus in einem Hochwasserbereich liegt? +

Nicht in den Keller. Die Stadt führt Gefahrenkarten für Dhünn, Wupper und Rhein und stuft den Wiembach in Opladen als Risikogewässer ein. Wir stellen Batterie und Wechselrichter in solchen Lagen ins Erdgeschoss oder in einen Hauswirtschaftsraum oberhalb der Bemessungshöhe.

Passt auf ein Leverkusener Reihenhaus überhaupt eine Zehn-Kilowatt-Anlage? +

Oft nicht — und das ist kein Nachteil. Auf schmalen Dachhälften planen wir eher sechs bis acht Kilowatt Peak, dafür mit hohem Eigenverbrauch. Der Wert der Anlage entsteht durch vermiedenen Netzbezug, nicht durch Nennleistung auf dem Datenblatt.

Welches Solarkataster soll ich mir ansehen? +

Die Stadt verlinkt das landesweite Solarkataster im Energieatlas NRW; ein eigenes städtisches Kataster gibt es nicht. Es zeigt geeignete Dachflächen und einen groben Ertrag. Für Statik, Zählerplatz und Speicheraufstellung brauchen Sie danach trotzdem einen Termin vor Ort.

Region · Rheinland

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