Photovoltaik in Bonn. Solar vom Projektierer.
Eine schlüsselfertige Zehn-Kilowatt-Anlage kostet 14.400 bis 19.400 Euro, mit zehn Kilowattstunden Speicher 17.800 bis 24.100 Euro. Die Freigabe erteilt die Bonn-Netz GmbH, nicht der Grundversorger. Wir sind ein Familienbetrieb mit Büro und Lager in Krefeld.
Bonner Besonderheiten, die vor dem Angebot geklärt sein müssen
Bonn-Netz genehmigt, SWB verkauft
Die Bonn-Netz GmbH nennt sich auf ihrer Einspeiserseite „Netzbetreiber für das Strom- und Erdgasnetz im Bonner Stadtgebiet“ (bonn-netz.de). Sie entscheidet über Anschluss, Messkonzept und Zählertausch. Wer Ihnen Strom liefert, spielt dabei keine Rolle — als Grundversorger führt die Landesliste NRW die Energie- und Wasserversorgung Bonn/Rhein-Sieg GmbH. Praktisch relevant ist eine Bonner Eigenheit: Eine unverbindliche Einspeisevoranfrage können Sie im Einspeiserportal „ohne Anmeldung“ selbst stellen; die verbindliche Anfrage reicht anschließend ein Elektroinstallateur aus dem Installateurverzeichnis des Netzbetreibers ein.
56.795 Wohngebäude — Reihenhausstadt am Rhein
Bonn ist dichter bebaut, als der Ruf der Villenviertel vermuten lässt. Der Zensus 2022 weist 56.795 Wohngebäude ohne Wohnheime aus; häufigster Einzeltyp ist das Einfamilien-Reihenhaus mit 13.855 Gebäuden (24,4 Prozent), gefolgt vom Mehrfamilienhaus mit drei bis sechs Wohnungen (12.553 / 22,1 Prozent) und dem freistehenden Einfamilienhaus (10.126 / 17,8 Prozent). Alle Ein- und Zweifamilienhaus-Typen zusammen erreichen 36.752 Gebäude oder 64,7 Prozent, 43.354 Gebäude (76,3 Prozent) gehören Privatpersonen (IT.NRW, Zensus 2022, Tab. 3.4 und 3.5). Die städtische Baustatistik zeigt das Gefälle zwischen den Bezirken: In Ückesdorf haben 96,3 Prozent der Anschriften ein Wohngebäude mit ein oder zwei Wohnungen, in Hoholz 93,9 und in Vilich-Müldorf 90,2 Prozent (Statistik aktuell, Baustatistik 2023).
„Solares Bonn“: Kasse für 2026 leer
Das städtische Programm war zu erfolgreich für sein Budget. Auf der Programmseite steht: „Aufgrund der großen Nachfrage sind die Mittel im Förderprogramm Solares Bonn für 2026 ausgeschöpft. Die Antragstellung ist derzeit nicht mehr möglich.“ Es „lief von September 2021 bis Juni 2026“ und brachte 6.600 bewilligte Anträge über bis zu 33.500 Kilowatt Peak zustande. Für 2026 standen zunächst 800.000 Euro bereit, insgesamt eine Million; schon am 24. April 2026 waren die ersten 800.000 Euro bewilligt (Programmseite, gelesen am 21.09.2026, Mitteilung vom 24.04.2026). Die Stadt kündigt an zu informieren, wenn Anträge wieder möglich sind — ob 2027 eine Neuauflage kommt, ist offen (Mitteilung vom 22.12.2025).
Vom eigenen Kataster zur Landeskarte
Bonn hatte eines der ersten Solardachkataster Deutschlands, aufgebaut 2010. Ende September 2023 wurde es durch das Solarkataster NRW ersetzt, das gebäudescharfe Dachflächenpotenziale für Photovoltaik und Solarthermie, einen Ertragsrechner und zusätzlich Freiflächenpotenziale enthält (Stadt Bonn über die Ablösung). Laut Klimaplan sind im Stadtgebiet 63.100 Kilowatt Peak installiert (Stand 31.12.2024, rund 53.000 Megawattstunden im Jahr), während auf den Dächern über 800 Megawatt Peak möglich wären (Klimaplan Bonn). Die Karte sieht allerdings weder den Dachstuhl noch den Zählerschrank, und sie weiß nichts von der denkmalrechtlichen Lage Ihres Hauses.
Netzanmeldung in Bonn: So läuft sie über das Einspeiserportal
Der Weg beginnt im Einspeiserportal der Bonn-Netz GmbH: „Im Einspeiserportal können Sie ohne Anmeldung eine unverbindliche Einspeisevoranfrage stellen.“ Danach stellt ein Elektroinstallateur aus dem Installateurverzeichnis die verbindliche Anfrage, es folgen Installation, Zählereinbau und die Registrierung im Marktstammdatenregister „innerhalb eines Monats ab Inbetriebnahme“. Für die Technik gelten klare Schwellen: Über 30 bis 100 Kilowatt Peak verlangt der Netzbetreiber einen Funkrundsteuerempfänger, oberhalb von 100 Kilowatt Peak zusätzlich eine registrierende Lastgangmessung (Bonn-Netz, Erzeugungsanlagen). Balkonanlagen bis zwei Kilowatt Modulleistung und 800 Voltampere Wechselrichterleistung werden hier abweichend behandelt: erst Marktstammdatenregister, dann Anmeldung im Einspeiserportal (Regel für Balkonanlagen). Jenseits der Stadtgrenze endet die Zuständigkeit sofort — die Landesliste NRW nennt für Alfter, Sankt Augustin, Niederkassel, Königswinter, Meckenheim und Rheinbach die Westnetz GmbH, für Wachtberg die Regionetz GmbH, für Bornheim die Rheinische NETZGesellschaft mbH und für Bad Honnef die Bad Honnef AG.
Wir arbeiten das in dieser Reihenfolge ab: Aufnahme von Dachfläche, Zählerschrank und Hausanschluss, unverbindliche Voranfrage, danach die verbindliche Anfrage durch einen konzessionierten Betrieb, Abstimmung von Messkonzept und Zählertermin, Montage, Abnahme und schließlich der fristgerechte Eintrag im Marktstammdatenregister. Die Frist sollte man ernst nehmen, weil die Vergütung daran hängt: Für Anlagen bis zehn Kilowatt Peak, die ab dem 1. August 2026 in Betrieb gehen, sind es 7,70 Cent je Kilowattstunde Überschusseinspeisung, 12,22 Cent bei Volleinspeisung. Von der Beauftragung bis zur Zählerfreigabe vergehen bei uns in der Regel sechs bis zehn Wochen.
Zwei Bonner Themen schieben sich regelmäßig dazwischen. Das erste ist der Denkmalschutz: Mit über 4.100 Baudenkmalen liegt die Stadt nach eigener Angabe auf Platz drei in Nordrhein-Westfalen (Stand 21.12.2021). Für Solaranlagen auf oder an Baudenkmalen, in deren Umgebung und in Denkmalbereichen ist eine Erlaubnis nach § 9 DSchG NRW nötig — ausdrücklich auch für Balkonkraftwerke. Die städtischen Leitlinien stufen erneuerbare Energien dabei als „regelmäßig vorrangigen Belang“ ein, der Denkmalschutz überwiegt nur „in Ausnahmefällen“ (Leitlinien der Stadt Bonn). Das zweite ist die kommunale Solarverpflichtung im Neubau, die der Rat mit den Drucksachen 201344 vom 1. September 2020 und 210919 vom 16. September 2021 beschlossen hat; sie kommt neben der landesrechtlichen Pflicht aus § 42a BauO NRW zum Tragen und schließt geförderte Pflichtanlagen aus (Förderrichtlinie Solares Bonn).
Fast jedes vierte Bonner Wohngebäude ist ein Reihenhaus
Die Baualtersstruktur folgt der Hauptstadtzeit: 19.397 der 56.795 Wohngebäude ohne Wohnheime entstanden zwischen 1950 und 1969 (34,2 Prozent), 13.676 stammen aus der Zeit vor 1950 (24,1 Prozent) und 11.976 aus den Jahren 1970 bis 1989 (21,1 Prozent). Aus 1990 bis 2009 kommen 8.794 Gebäude (15,5 Prozent), ab 2010 lediglich 2.951 (5,2 Prozent). Bei den Eigentumsformen dominieren mit 43.354 Gebäuden die Privatpersonen (76,3 Prozent), 8.279 Gebäude gehören einer Wohnungseigentümergemeinschaft (IT.NRW, Gemeindegrundinformation Zensus 2022, Tab. 3.2, 3.4 und 3.5, Stichtag 15.05.2022). Die Einwohnerzahl derselben Stelle: 323.587 zum 31.12.2025.
| Baualtersklasse | Anteil | Folge für die Planung |
|---|---|---|
| vor 1950 | 24,1 % | Hoher Denkmalanteil: Erlaubnis nach § 9 DSchG NRW vor der Planung klären |
| 1950 bis 1969 | 34,2 % | Größte Klasse aus der Hauptstadtzeit: Zählerplatz meist zu erneuern |
| 1970 bis 1989 | 21,1 % | Reihenhaussiedlungen mit tragfähigen Dächern, aber schmalen Flächen |
| 2010 und später | 5,2 % | Neubau, oft schon mit Pflichtanlage nach Ratsbeschluss oder § 42a BauO NRW |
Drei Folgerungen ziehen wir daraus. Erstens ist das Reihenhaus mit 13.855 Gebäuden der Regelfall, und dort ist die belegbare Fläche durch Trennwände, Gauben und Dachfenster begrenzt; wir planen Modulreihe für Modulreihe und erreichen häufiger sieben als zwölf Kilowatt Peak. Zweitens stehen 12.553 Mehrfamilienhäuser mit drei bis sechs Wohnungen im Bestand — hier geht es um Messkonzept und Zustimmung, nicht um Module. Drittens sind 58,3 Prozent der Gebäude vor 1970 errichtet worden; die Erneuerung alter Zählerplätze ist in unseren Angeboten ein eigener Posten. Eine erste Einschätzung liefert der Dach-Check.
Neben der städtischen Neubauverpflichtung gilt die Landesregelung: § 42a BauO NRW verlangt seit dem 1. Januar 2025 bei neuen Wohngebäuden und seit dem 1. Januar 2026 bei umfassender Dachsanierung im Bestand eine Solaranlage, ausgestaltet in der Solaranlagen-Verordnung NRW.
PV, Speicher und Wallbox aus einer Hand
Photovoltaikanlage
Bonner Reihenhauszeilen, Stadtvillen der Nachkriegszeit und Flachdächer in den Bundesbauten stellen jeweils andere Anforderungen an Unterkonstruktion und Belegung. Auslegung, Statiknachweis, Montage, die Abstimmung mit dem Netzbetreiber und die Registrierung sind im Preis enthalten. Einstieg in die Technik: Photovoltaik.
Sigenergy-Stromspeicher
Der SigenStor von Sigenergy vereint Batterie und Hybridwechselrichter in einem Gerät, lässt sich modulweise vergrößern und kann Notstrom liefern. Gerade wo die Dachfläche klein bleibt, entscheidet die richtige Speichergröße über die Wirtschaftlichkeit — wir leiten sie aus Ihrem Lastprofil ab. Messwerte und Vergleich: Stromspeicher-Test 2026, Details zum SigenStor.
Wallbox mit Überschussladen
Die Ladestation steuern wir über das Energiemanagement, damit der Wagen bevorzugt mit dem Strom lädt, der sonst für 7,70 Cent das Haus verließe. Anmeldung bei der Bonn-Netz GmbH und Steuerbarkeit nach § 14a EnWG sind Teil der Leistung. Geräte im Wallbox-Vergleich.
Was eine Bonner PV-Anlage 2026 kostet
Unsere Spanne für zehn Kilowatt Peak schlüsselfertig liegt bei 14.400 bis 19.400 Euro, mit einem Speicher von zehn Kilowattstunden bei 17.800 bis 24.100 Euro. Anlage und Speicher unterliegen nach § 12 Abs. 3 UStG dem Nullsteuersatz, es wird also keine Umsatzsteuer berechnet. Für die Ladestation gilt das nicht: 800 bis 2.200 Euro inklusive Umsatzsteuer, ausgewiesen als Endpreis nach § 3 PAngV.
| Paket | Preis 2026 | Amortisation |
|---|---|---|
| 10 kWp schlüsselfertig | 14.400 – 19.400 € | 12 – 17 Jahre |
| 10 kWp mit 10 kWh Speicher | 17.800 – 24.100 € | 10 – 15 Jahre |
| Wallbox 11 kW (optional) | 800 – 2.200 € inklusive Umsatzsteuer, Endpreis | — |
| Förderprogramm Solares Bonn | Mittel für 2026 ausgeschöpft | derzeit kein Abzug |
Die Amortisationszeiten sind Modellrechnungen. Sie hängen von Ertrag, Eigenverbrauchsanteil, Strompreis und Einspeisevergütung ab — wie wir rechnen, steht in der Amortisationsrechnung für Photovoltaik.
Seit der Fördertopf leer ist, schlägt in Bonn stärker durch, was an der Substanz hängt. Bei knapp sechs von zehn Gebäuden aus der Zeit vor 1970 kommt häufig ein neuer Zählerschrank hinzu, bei Reihenhauszeilen ein Gerüst über mehrere Grundstücke und bei Baudenkmalen der Aufwand für die Erlaubnis samt abgestimmter Modulfarbe. Was das ausmacht, steht in Photovoltaik-Kosten 2026 aufgeschlüsselt; eine belastbare Zahl für Ihr Haus entsteht nach der Begehung.
Zur Einordnung, was die Stadt zuletzt gezahlt hat: Die Richtlinie sah für Bestandsgebäude mit Baufertigstellung bis zum 31.12.2021 unter anderem 100 Euro je Kilowatt Peak für Wohngebäude bis drei Wohneinheiten bei Dachvollbelegung, 300 Euro ab vier Wohneinheiten, 300 Euro an der Fassade, 200 Euro für denkmalgerechte Anlagen und 100 Euro Bonus bei Dachbegrünung vor. Anlagen, die einer Solarpflicht unterliegen, waren ausgenommen.
Förderung 2026: Was trotz leerem Stadttopf bleibt
Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG
Auf Photovoltaikanlagen für Wohngebäude und die dazugehörigen Speicher wird keine Umsatzsteuer erhoben. Der Vorteil erscheint unmittelbar im Angebot, ein Antrag ist nicht vorgesehen und eine Frist gibt es nicht. Ausgenommen bleibt die Ladestation — ihr Preis enthält die gesetzliche Umsatzsteuer und muss als Endpreis genannt werden.
KfW 270 als Finanzierungsweg
Wo eigene Mittel fehlen, bleibt der Kredit: Das Programm 270 der KfW finanziert Photovoltaik und Speicher, beantragt wird vor Beginn des Vorhabens über die Hausbank. Welche Landesmittel daneben laufen, sammeln wir unter Förderung in NRW.
Solares Bonn: derzeit geschlossen
Für 2026 sind die Mittel ausgeschöpft, Anträge nimmt die Stadt nicht mehr an; das Programm lief von September 2021 bis Juni 2026. Die Verwaltung kündigt an zu informieren, sobald eine Antragstellung wieder möglich ist. Wer plant, sollte deshalb ohne diesen Posten rechnen und die Seite im Auge behalten (Förderprogramm Solares Bonn). Unabhängig davon verfolgt die Stadt das Ziel, bis 2035 klimaneutral zu sein, und sieht im Klimaplan rund 200 Megawatt Peak Freiflächenphotovoltaik vor.
So arbeiten wir in Bonn
Dachaufnahme und Denkmalcheck
Wir prüfen Ausrichtung, Neigung, Verschattung und die zwischen Gauben und Trennwänden tatsächlich nutzbare Fläche — und klären zugleich, ob Ihr Haus Baudenkmal ist oder in einem Denkmalbereich liegt. Vorab nutzbar: der Dach-Check.
Voranfrage im Einspeiserportal
Die unverbindliche Einspeisevoranfrage stellen wir früh, damit die Einspeisemöglichkeit feststeht, bevor Sie sich festlegen. Sie erhalten parallel Belegungsplan, Speichervariante und Wirtschaftlichkeitsrechnung.
Verbindliche Anfrage und Zählerabstimmung
Den verbindlichen Antrag reicht ein im Installateurverzeichnis eingetragener Betrieb ein. Wir bereiten ihn vor und begleiten ihn. Wir stimmen Messkonzept, Zählereinbau und — oberhalb von 30 Kilowatt Peak — den Funkrundsteuerempfänger ab.
Montage und fristgerechte Registrierung
Aufbau in zwei bis drei Tagen mit Material aus dem Krefelder Lager. Anschließend Abnahme, Eintrag im Marktstammdatenregister innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme, Einweisung und Monitoring.
Häufige Fragen zu PV in Bonn
Derzeit nicht. Die Stadt schreibt, die Mittel für 2026 seien wegen der großen Nachfrage ausgeschöpft und eine Antragstellung sei nicht mehr möglich. Das Programm lief von September 2021 bis Juni 2026 und förderte 6.600 Anträge über bis zu 33.500 Kilowatt Peak. Ob es 2027 neu aufgelegt wird, hat die Verwaltung offengelassen.
Die unverbindliche Voranfrage können Sie ohne Anmeldung selbst im Einspeiserportal stellen. Die verbindliche Anfrage muss ein Unternehmen aus dem Installateurverzeichnis der Bonn-Netz GmbH einreichen. Beides übernehmen wir für Sie.
Über 30 bis 100 Kilowatt Peak verlangt der Netzbetreiber einen Funkrundsteuerempfänger, oberhalb von 100 Kilowatt Peak zusätzlich eine registrierende Lastgangmessung. Für ein normales Wohnhaus mit acht bis zwölf Kilowatt Peak spielt das keine Rolle.
In der Regel nicht. Die städtischen Leitlinien bezeichnen erneuerbare Energien als regelmäßig vorrangigen Belang; der Denkmalschutz überwiegt nur in Ausnahmefällen. Nötig ist aber eine Erlaubnis nach § 9 DSchG NRW, und zwar auch für ein Balkonkraftwerk. Bei über 4.100 Baudenkmalen im Stadtgebiet ist das ein häufiger Fall, den wir vor dem Angebot klären.
Anders als in manchen Nachbargebieten in zwei Schritten: zuerst die Eintragung im Marktstammdatenregister, danach die Anmeldung im Einspeiserportal der Bonn-Netz GmbH. Die Grenzen liegen bei zwei Kilowatt Modulleistung und 800 Voltampere Wechselrichterleistung.
Zum 31. Dezember 2024 waren im Stadtgebiet 63.100 Kilowatt Peak installiert, die rund 53.000 Megawattstunden im Jahr liefern. Nach dem Solarkataster NRW ließen sich auf Bonns Dächern über 800 Megawatt Peak installieren. Das meiste davon liegt auf privaten Häusern.
Solche, für die ohnehin eine Solarpflicht besteht. Neben § 42a BauO NRW gilt in Bonn eine kommunale Solarverpflichtung im Neubau, die der Rat 2020 und 2021 beschlossen hat. Pflichtanlagen waren von „Solares Bonn“ ausgenommen; gefördert wurden Bestandsgebäude mit Baufertigstellung bis Ende 2021.
PV in der Nähe
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