Solaranlage von Volt Energie: Auf einem Ziegeldach wird das letzte Solarmodul in die Unterkonstruktion gesetzt
Photovoltaik · Troisdorf · Rhein-Sieg-Kreis

Photovoltaik in Troisdorf. Solar vom Projektierer.

Eine schlüsselfertige Anlage mit zehn Kilowatt Peak kostet 14.400 bis 19.400 Euro, mit zehn Kilowattstunden Speicher 17.800 bis 24.100 Euro. Netz und Grundversorgung liegen hier bei den Stadtwerken Troisdorf. Wir sind ein Familienbetrieb mit Büro und Lager in Krefeld.

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Stand: September 2026 · Fachlich geprüft von Viktor Kushnir, Geschäftsführer · Alle Angaben ohne Gewähr
ab 10.000 €
PV-Anlage schlüsselfertig
29,1 %
Wohngebäude Baujahr 1970 bis 1989
6–10
Wochen bis zur Inbetriebnahme
90,7 km
Straße vom Lager in Krefeld
Lokal in Troisdorf

Was ein Troisdorfer Solarprojekt besonders macht

Ein Haus für Netz und Belieferung

Die Stadtwerke Troisdorf GmbH schreiben über sich: „Als Stadtwerk kümmern wir uns nicht nur um die Belieferung unserer Kunden, sondern auch um die Sicherstellung eines funktionierenden Strom- und Gasnetzes in ganz Troisdorf.“ (stadtwerke-troisdorf.de). Die Landesliste NRW bestätigt beides: Netzbetreiber und Grundversorger tragen hier denselben Namen. Diese Doppelrolle ist bequem, aber kein Freibrief — für die Einspeisung gilt der Netzbereich mit eigenen Formularen: „Sind Sie Errichter einer Photovoltaikanlage, eines Blockheizkraftwerks oder eines Speichers, dann erhalten Sie bei uns die Genehmigung für die Einspeisung in unser Netz.“

16.815 Wohngebäude, drei Viertel davon klein

Troisdorf ist eine Stadt der Eigenheime. Nach dem Zensus 2022 stehen hier 16.815 Wohngebäude ohne Wohnheime, darunter 4.265 freistehende Einfamilienhäuser (25,4 Prozent), 3.604 Reihenhäuser (21,4 Prozent) und 2.891 Doppelhaushälften (17,2 Prozent). Zählt man alle Ein- und Zweifamilienhaus-Typen, sind es 12.673 Gebäude oder 75,4 Prozent; Mehrfamilienhäuser mit drei bis sechs Wohnungen kommen auf 2.841. 13.992 Gebäude — 83,2 Prozent — gehören Privatpersonen, nur 1.853 einer Wohnungseigentümergemeinschaft (IT.NRW, Zensus 2022, Tab. 3.4 und 3.5). Die Entscheidung über das Dach liegt hier fast immer bei einer Familie.

Förderprogramm: kein Geld im Entwurf, Beschluss im Oktober

Das städtische Programm „Klimaschutz und Klimafolgenanpassung“ liegt auf Eis. Am 8. Juli 2026 hat die Stadt mitgeteilt: „Der Haupt- und Finanzausschuss hat den Haushaltsentwurf in seiner Sitzung am 16. Juni 2026 bestätigt. Im Haushaltsentwurf sind für die Jahre 2026 und 2027 keine Mittel für das Förderprogramm vorgesehen.“ Und weiter: Es werde „nach jetzigem Stand vorerst keine Neuauflage des Förderprogramms geben“. Endgültig entscheidet der Rat mit dem Haushalt am 13. Oktober 2026 (Stadt Troisdorf, Stand 08.07.2026). Frühere Fördersätze nennen wir hier bewusst nicht — sie sind aus keiner städtischen Quelle mehr abrufbar.

Kein eigenes Kataster, dafür die Landeskarte

Ein städtisches Solarkataster gibt es nicht. Der Rhein-Sieg-Kreis verweist stattdessen auf die Landeskarte: „ist das Solardachkataster des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) die richtige Adresse.“ (Rhein-Sieg-Kreis), aufrufbar im Solarkataster NRW. Für eine erste Abschätzung der geeigneten Dachfläche reicht das. Was die Karte nicht beantwortet: ob der Dachstuhl die zusätzliche Last aufnimmt, ob der Zählerschrank Platz für Zweirichtungszähler und Steuerbox hat und — in Troisdorf besonders wichtig — ob der geplante Aufstellort für Wechselrichter und Speicher im Überschwemmungsfall trocken bleibt.

Netzanschluss

Netzanmeldung in Troisdorf: So läuft sie bei den Stadtwerken

Alles läuft über das „Kundenportal Netz“ der Stadtwerke Troisdorf GmbH. Es führt eigene Menüpunkte für die Anmeldung einer Photovoltaikanlage, eines Stromspeichers, einer Wärmepumpe, einer Ladeeinrichtung und eines Hausanschlusses (netzportal.stadtwerke-troisdorf.de). Was das Portal auf den öffentlich einsehbaren Seiten nicht nennt, sind Leistungsgrenzen in Kilowatt Peak oder eine eigene Regel für Balkonkraftwerke; wir fragen diese Punkte deshalb projektbezogen beim Netzbereich ab, statt Annahmen zu treffen. Wer im Umland baut, hat es mit anderen Unternehmen zu tun: Die Landesliste NRW führt für Siegburg, Sankt Augustin, Niederkassel und Hennef die Westnetz GmbH, für Lohmar die Rheinische NETZGesellschaft mbH — dort wiederum mit den Stadtwerken Lohmar als Grundversorger.

Unser Vorgehen hat vier Etappen. Erstens die Aufnahme vor Ort mit Blick auf Dachfläche, Zählerschrank, Hausanschluss und Aufstellort der Technik. Zweitens die Anmeldung im Kundenportal Netz — Anlage, Speicher und Ladeeinrichtung im selben Zug, damit nicht dreimal angefragt werden muss. Drittens Zählerwechsel und Installation. Viertens der Eintrag im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, von dem die Vergütung abhängt: 7,70 Cent je Kilowattstunde für Überschuss, 12,22 Cent bei Volleinspeisung, für Anlagen bis zehn Kilowatt Peak mit Inbetriebnahme ab dem 1. August 2026. Üblicherweise liegen zwischen Auftrag und Freigabe sechs bis zehn Wochen.

Zwei örtliche Punkte bringen wir früh zur Sprache. Der erste ist das Wasser: Troisdorf wird durch Deiche an Sieg und Agger geschützt; versagen sie bei einem hundertjährlichen Hochwasser, wären in Eschmar, Müllekoven, Sieglar, Friedrich-Wilhelms-Hütte, Troisdorf-West und Troisdorf rund 19.000 Einwohner betroffen, zudem liegt die Sieg im Rückstaubereich des Rheins und die Sülz kann Altenrath überschwemmen (Stadt Troisdorf, Hochwasserschutz). In diesen Lagen planen wir Speicher und Wechselrichter oberhalb des Kellers. Der zweite Punkt ist die Wärme: Die kommunale Wärmeplanung ist im Juli 2026 gestartet, wird von der IPTro erstellt, soll 2027 vorliegen — gesetzliche Frist ist der 30. Juni 2028 — und zielt auf Klimaneutralität im Gebäudesektor bis 2045 (Pressemeldung der Stadt). Wer eine Wärmepumpe erwägt, sollte die Anlagengröße schon jetzt darauf auslegen.

Gebäudebestand Troisdorf

29,1 Prozent der Häuser stammen aus den Jahren 1970 bis 1989

Anders als in den alten Rheinstädten liegt der Schwerpunkt hier nicht im Wiederaufbau, sondern in den Siedlungsjahren danach: 4.897 der 16.815 Wohngebäude ohne Wohnheime wurden zwischen 1970 und 1989 errichtet, das sind 29,1 Prozent und damit die stärkste Klasse. Es folgen 4.616 Gebäude aus 1950 bis 1969 (27,5 Prozent) und 3.510 aus 1990 bis 2009 (20,9 Prozent); vor 1950 entstanden nur 2.779 Gebäude (16,5 Prozent), ab 2010 noch 1.007 (6,0 Prozent). Damit ist gut die Hälfte des Bestands jünger als 1970 — für die Elektroinstallation eine gute Ausgangslage. Einwohner zum Vergleich: 75.742 zum 31.12.2025 (Zensus 2022, Tab. 3.2, Stichtag 15.05.2022).

Baualtersklassen der Troisdorfer Wohngebäude ohne Wohnheime, Zensus 2022
BaualtersklasseAnteilFolge für die Planung
vor 195016,5 %Kleiner Altbestand, meist in den alten Ortskernen — Statik einzeln prüfen
1950 bis 196927,5 %Zählerplatz und Unterverteilung häufig zu erneuern
1970 bis 198929,1 %Stärkste Klasse: große Dachflächen, belastbare Hausanschlüsse
1990 bis 200920,9 %Moderne Elektrik, Speicher und Ladepunkt ohne Vorarbeiten nachrüstbar
2010 und später6,0 %Neubau, oft schon mit Leerrohren für Photovoltaik ausgestattet

Konkret heißt das: Auf den freistehenden Häusern und Doppelhaushälften der Siebziger- und Achtzigerjahre finden wir meist tragfähige Sparren, einfache Satteldachgeometrien und Hausanschlüsse, die für eine Zehn-Kilowatt-Anlage samt Speicher ausreichen. Dort, wo die 3.604 Reihenhäuser stehen, planen wir dagegen jede Dachhälfte für sich und kommen oft auf sechs bis acht Kilowatt Peak — mit sehr hohem Eigenverbrauchsanteil. Und weil 83,2 Prozent der Gebäude Privatpersonen gehören, hängt der Projektstart selten an Beschlüssen Dritter. Eine schnelle Ersteinschätzung gibt der Dach-Check, die verbindliche Aussage liefert der Termin auf dem Dach.

Wird die Dachhaut vollständig erneuert, verlangt § 42a BauO NRW seit dem 1. Januar 2026 eine Solaranlage; für neue Wohngebäude gilt die Pflicht seit dem 1. Januar 2025, Einzelheiten regelt die Solaranlagen-Verordnung NRW.

Leistungen

PV, Speicher und Wallbox aus einer Hand

Photovoltaikanlage

Typisch für Troisdorf sind Satteldächer von Eigenheimen aus den Siedlungsjahren — dort belegen wir meist die volle Südseite oder beide Hälften bei Ost-West-Ausrichtung. Planung, Statiknachweis, Montage, Portalanmeldung und Registrierung bleiben in einer Hand. Grundlagen unter Photovoltaik.

Sigenergy-Stromspeicher

Wir setzen auf den SigenStor von Sigenergy: Batterie und Hybridwechselrichter in einer Einheit, später um weitere Module erweiterbar, mit Notstromfunktion. In den deichgeschützten Ortslagen wählen wir den Aufstellort bewusst oberhalb des Kellers. Vergleichszahlen im Stromspeicher-Test 2026, Technik beim SigenStor.

Wallbox mit Überschussladen

Bei Einfamilienhäusern mit eigener Zufahrt — hier die Mehrheit — koppeln wir die Ladestation ans Energiemanagement, damit der Überschuss im Auto landet statt im Netz. Anmeldung über den Menüpunkt für Ladeeinrichtungen im Kundenportal Netz und Steuerbarkeit nach § 14a EnWG inbegriffen. Geräte im Wallbox-Vergleich.

Kosten 2026

Kosten und Amortisation in Troisdorf

Wir kalkulieren zehn Kilowatt Peak schlüsselfertig mit 14.400 bis 19.400 Euro und die Kombination mit einem Zehn-Kilowattstunden-Speicher mit 17.800 bis 24.100 Euro. Für beide Positionen greift der Nullsteuersatz des § 12 Abs. 3 UStG, es wird keine Umsatzsteuer erhoben. Die Ladestation ist davon ausgenommen: 800 bis 2.200 Euro inklusive Umsatzsteuer, ausgewiesen als Endpreis gemäß § 3 PAngV.

Anlagenpakete, Preise und Amortisation in Troisdorf, Stand 2026
PaketPreis 2026Amortisation
10 kWp schlüsselfertig14.400 – 19.400 €12 – 17 Jahre
10 kWp mit 10 kWh Speicher17.800 – 24.100 €10 – 15 Jahre
Wallbox 11 kW (optional)800 – 2.200 € inklusive Umsatzsteuer, Endpreis—
Städtisches Förderprogrammim Haushaltsentwurf 2026/2027 ohne Mittelkein Abzug

Die Amortisationszeiten sind Modellrechnungen. Sie hängen von Ertrag, Eigenverbrauchsanteil, Strompreis und Einspeisevergütung ab — wie wir rechnen, steht in der Amortisationsrechnung für Photovoltaik.

Weil die Stadt derzeit nichts beisteuert, entscheidet der Zustand des Hauses über den Endpreis. Günstig wirkt sich hier der junge Bestand aus: Bei gut der Hälfte der Gebäude von 1970 an aufwärts bleibt der Zählerschrank oft unangetastet, und einfache Dachformen sparen Montagezeit. Aufwand entsteht eher durch eine zweite Dachfläche bei Ost-West-Belegung und durch die Verlegung von Speicher und Wechselrichter aus dem Keller nach oben. Die Preisfaktoren im Einzelnen stehen in Photovoltaik-Kosten 2026.

Wer wartet, sollte wissen worauf: Der Rat entscheidet den Haushalt am 13. Oktober 2026. Im Entwurf ist für 2026 und 2027 kein Geld für das Förderprogramm vorgesehen — eine Bewilligung im laufenden Jahr ist danach nicht zu erwarten.

Förderung in Troisdorf

Förderlage 2026: bundesweit ja, kommunal offen

Keine Umsatzsteuer auf Anlage und Speicher

Nach § 12 Abs. 3 UStG wird bei Photovoltaikanlagen für Wohngebäude und den dazugehörigen Speichern kein Umsatzsteuersatz angesetzt. Das wirkt ohne Antrag und ohne Stichtag unmittelbar auf der Rechnung und ist derzeit der verlässlichste Vorteil für Troisdorfer Bauherren. Die Ladestation bleibt außen vor — dort ist die Steuer im genannten Endpreis enthalten.

KfW 270 für Anlage und Batterie

Das Förderprogramm 270 der KfW stellt Kredite für Photovoltaik und Stromspeicher bereit. Antragstellung erfolgt vor Beginn des Vorhabens über die Hausbank, nicht direkt bei der Bank des Bundes. Was daneben auf Landesebene läuft, halten wir unter Förderung in NRW fest.

Stadt Troisdorf: Entscheidung am 13. Oktober

Das Programm „Klimaschutz und Klimafolgenanpassung“ ist nicht formal abgeschafft, aber im Haushaltsentwurf für 2026 und 2027 ohne Mittel; die Verwaltung erwartet vorerst keine Neuauflage. Der endgültige Ratsbeschluss zum Haushalt steht für den 13. Oktober 2026 an (Stand 08.07.2026). Dass die Stadt selbst weiterbaut, zeigt ihr Energiemanagement: Von rund 300 städtischen Gebäuden werden 167 erfasst, auf eigenen Liegenschaften laufen Solaranlagen, etwa am Verwaltungsgebäude Kaiserstraße, und im Rathaus arbeiten Wärmepumpen (Energiemanagement der Stadt).

Unser Prozess

Unser Weg durch ein Troisdorfer Projekt

01

Aufnahme mit Blick auf Dach und Aufstellort

Wir messen Ausrichtung, Neigung und Verschattung, prüfen die Tragreserve und legen gemeinsam fest, wo Wechselrichter und Speicher stehen — in den Deichlagen bewusst nicht im Keller. Erste Orientierung über den Dach-Check.

02

Konzept mit Wärmepumpen-Reserve

Weil die kommunale Wärmeplanung erst 2027 vorliegt, legen wir Anlagengröße und Speicher so aus, dass eine spätere Wärmepumpe mitversorgt werden kann. Sie erhalten Belegungsplan, Speichervariante und Wirtschaftlichkeitsrechnung.

03

Anmeldung im Kundenportal Netz

Photovoltaik, Speicher und gegebenenfalls Ladeeinrichtung melden wir gebündelt über das Portal der Stadtwerke an und klären offene Punkte direkt mit dem Netzbereich. Zwei bis vier Wochen Bearbeitung sind üblich.

04

Montage und Inbetriebnahme

Zwei bis drei Tage Aufbau, Material aus dem Krefelder Lager, danach Abnahme, Registrierung im Marktstammdatenregister, Einweisung und Fernüberwachung.

FAQ · Troisdorf

Häufige Fragen zu PV in Troisdorf

Gibt es 2026 einen Zuschuss der Stadt Troisdorf für Photovoltaik? +

Nach derzeitigem Stand nein. Im Haushaltsentwurf sind für 2026 und 2027 keine Mittel für das Förderprogramm „Klimaschutz und Klimafolgenanpassung“ vorgesehen, und die Verwaltung erwartet vorerst keine Neuauflage. Der Rat entscheidet über den Haushalt am 13. Oktober 2026.

Warum nennen Sie keine früheren Fördersätze der Stadt? +

Weil sie sich nicht mehr aus einer städtischen Quelle belegen lassen. Die frühere Förderseite liefert einen Fehler 404, und die aktuelle Dienstleistungsseite enthält keine Beträge mehr. Wir geben auf unseren Ortsseiten nur Zahlen an, die aus einer Primärquelle stammen.

Sind Stadtwerke und Netzbetreiber in Troisdorf dasselbe? +

Ja, hier ist die Stadtwerke Troisdorf GmbH beides: Netzbetreiber und Grundversorger. Das ist in der Region die Ausnahme. Für die Anmeldung zählt trotzdem der Netzbereich mit seinem Kundenportal Netz — ein Stromliefervertrag ersetzt die Einspeisegenehmigung nicht.

Welche Leistungsgrenze gilt für die Anmeldung meiner Anlage? +

Die öffentlich einsehbaren Seiten der Stadtwerke nennen dazu keine Kilowatt-Grenzen, und wir erfinden keine. Wir fragen die für Ihre Anlagengröße geltenden Anforderungen vor der Planung beim Netzbereich ab und halten das Ergebnis im Angebot fest.

Mein Haus liegt hinter dem Deich — was heißt das für Speicher und Wechselrichter? +

Die Stadt beschreibt für den Fall eines Deichversagens bei hundertjährlichem Hochwasser rund 19.000 betroffene Einwohner in Eschmar, Müllekoven, Sieglar, Friedrich-Wilhelms-Hütte, Troisdorf-West und Troisdorf. In solchen Lagen planen wir die Technik oberhalb des Kellers ein, damit ein einziger Wassereinbruch nicht Batterie und Wechselrichter zugleich zerstört.

Soll ich die Wärmeplanung abwarten, bevor ich Solar baue? +

Nein. Die Planung hat im Juli 2026 begonnen, wird durch die IPTro erstellt und soll 2027 fertig sein; die gesetzliche Frist läuft bis zum 30. Juni 2028. Eine Photovoltaikanlage lohnt sich unabhängig vom Ergebnis und senkt später die Stromkosten einer Wärmepumpe. Wir planen die Reserve gleich ein.

Wo sehe ich, ob mein Dach überhaupt geeignet ist? +

Die Stadt betreibt kein eigenes Kataster; der Rhein-Sieg-Kreis verweist auf das Solardachkataster des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima NRW. Das zeigt geeignete Flächen und einen groben Ertrag — Statik, Zählerplatz und Verschattung durch Nachbarbäume klären wir danach vor Ort.

Region · Rhein-Sieg

PV in der Nähe

Rund um Troisdorf übernehmen andere Unternehmen das Netz. Für diese Nachbarstädte führen wir eigene Seiten:

BonnNetzbetreiber Bonn-Netz GmbH Sankt AugustinNetzbetreiber Westnetz GmbH KölnNetzbetreiber RheinNetz GmbH Bergisch GladbachNetzbetreiber RheinNetz GmbH LeverkusenNetzbetreiber RheinNetz GmbH
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